Durchgeführt wurde die Überprüfung vom Government Accountability Office. Dieses kam zu dem Schluss, dass zahlreiche Verzögerungen dadurch verursacht würden, dass Behörden nur langsam vorwärts kämen, weil man nicht "die richtigen Rollen und Verantwortlichkeiten zugewiesen hat". Zudem sei der Posten des "Cybersicherheits-Koordinators" im Weißen Haus monatelang unbesetzt geblieben. Auch an Plänen für die Umsetzung und sinnvollen Etappenzielen ("milestones") habe es bei vielen der von Obama vorgegebenen Pläne gefehlt, so die Experten. Dies treffe auf 16 der insgesamt 24 Vorschläge zu. Das Accountability Office befürchtet daher, dass sich die Umsetzung auch weiterhin verzögern wird, bis die genannten Mängel behoben sind. Dies, so heißt es, könne "unnötigerweise die Cyber-Infrastruktur des Landes gefährden".
Darren Hayes, Experte für IT-Forensik an der New Yorker Pace University, nannte die Ergebnisse "beunruhigend". Er erklärte: "Es ist beunruhigend, weil wir in der Zwischenzeit verwundbar sind. Viele der Empfehlungen in diesem Bericht sind keine kurzfristigen Lösungen. […] Die Forschung hat gezeigt, dass wir jetzt gerade verwundbar sind."
Bei den zwei komplett umgesetzten Plänen handelt es sich um die - wenn auch verspätete - Einstellung eines Cybersecurity-Koordinators im vergangenen Dezember sowie die Einstellung eines Beauftragten für Datenschutz und Bürgerrechte.
Text-Quellen: CNN
Annika Kremer (g+) am Freitag, 15.10.2010 13:21 Uhr
Na das passt ja zu seiner bisherigen Erfolgsstatistik... Und immer schön dran denken: Das einzige was uns jetzt noch schützt ist die Inkompetenz unserer Überwacher. ...
Er erklärte: "Es ist beunruhigend, weil wir in der Zwischenzeit verwundbar sind. na sooooo gefährdet kann man ja dann auch wieder nicht sein, wenn man diese nachricht in die welt hinausposaunt... ist doch irgendwie beruhigend, dass nicht ...
, dass Behörden nur langsam vorwärts kämen, weil man nicht "die richtigen Rollen und Verantwortlichkeiten zugewiesen hat" ist doch irgendwie beruhigend, dass nicht nur die deutschen bürokratten, ne bande von lahmärschen ist :p ...
Im vergangenen Jahr formulierte US-Präsident Barack Obama sehr ehrgeizige Ziele zur Verbesserung der IT-Sicherheit im Land. Eine nun durchgeführte Überprüfung kommt jedoch zu einem vernichtenden Ergebnis: nur die wenigsten der damals festgelegten Ziele - nämlich nur 2 von 22, also rund 9% - wurden b ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.