Neelie Kroes
Bild-Quellen: it-news-world ec.europa.eu
Text-Quellen: computerbase europa.eu
Julian Wolf (g+) am Samstag, 25.09.2010 19:07 Uhr
Dann sollte die NAVIGON-Software auf demn Handy es ja auch so tun was ich mir aber nicht vorstellen kann. Testen werde ich es einmal. *jedihandbewegungmach* ...
Ich schätzte das liegt daran, dass er über Google maps erst einmal die entsprechenden Kartenabschnitte laden muss, weil diese nicht wie bei anderen GPS schon auf dem Gerät gespeichert sind. ...
Ich finde es auch eien Frechheit, dass obwolhl es kein technischer oder personeller Mehraufwand ist, horende Gebühren zu verlangen. Zudem kommt, dass wenn man die GPS Funkton für Googlemaps nutzt, sich JEDES Handy IMMER in das Datennetzwerk einwählen muss. WARUM???? Ein normmales Navi tuts doch a ...
Natürlich erfolgt die Abrechnung automatisiert und die Kosten für das Clearing werden sicher nicht sehr hoch ausfallen. Es gibt aber natürlich auf Seiten beider Netzbetreiber (im Heimat- und im Fremdnetz) ein berechtigtes Interesse Geld zu verdienen. Ich persönlich bin auch bereit im Ausland einen h ...
Die Überschrift ist vollkommen irreführend. Ein Ende des Datenroamings wird man kaum anstreben weil der Anbieter über den telefoniert wird die komplette Infrastruktur stellt und demenstprechend auch belohnt werden möchte. Zusätzlich entsteht ein Mehraufwand durch die Abre ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.