Die Scanner sollen versteckt getragenen Sprengstoff oder Waffen aufspüren und so die Sicherheit im Luftverkehr erhöhen. In einigen anderen Ländern finden Nacktscanner bereits routinemäßig Verwendung. Allerdings ist die Technologie umstritten. Gegner kritisieren den Eingriff in die Privatsphäre der Reisenden. Zudem wird auch die Wirksamkeit der Scanner angezweifelt. Auch gesundheitliche Probleme durch die Strahlenbelastung wurden teilweise befürchtet.
Bundesinnenminister de Maizière ist allerdings nach wie vor von der Technologie überzeugt. Er versicherte auch, im Hinblick auf den Datenschutz müsse man sich keine Sorgen machen. Es gebe "dabei keine echten Körperbilder" sondern nur schematische Darstellungen und die gesammelten Bilddaten würden "sofort nach der Kontrolle gelöscht." Zudem stellten die verwendeten Millimeterwellen, im Gegensatz zu Röntgenstrahlen, keine Gefahr für die Gesundheit dar.
Unter dem Flughafen-Personal wartet man gespannt auf die Ergebnisse der Tests. In der Mitarbeiterzeitung "follow me" unterstrich Michael Eggenschwiler, Vorsitzender der Geschäftsführung Hamburg Airport, für die Flughäfen seien die Testergebnisse sehr wichtig. Er erläuterte: "Getestet werden die betrieblichen Abläufe, die Bequemlichkeit für die Passagiere und die Schnelligkeit der Kontrollen. Es darf nicht sein, dass die Kontrollen wesentlich länger dauern als bisher." Der Hamburger Flughafen ist mit gut 12 Millionen Passagieren im Jahr 2009 der fünftgrößte Flughafen Deutschlands.
Text-Quellen: futurezone
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 16.09.2010 15:01 Uhr
Immer wenn jemand von der Regierung sagt, wir müssen uns keine Sorgen machen, läuten bei mir alle Alarmglocken. immer wenn einer dieser politschmarotzer das maul aufmacht folgt eine lüge...immer ...
Immer wenn jemand von der Regierung sagt, wir müssen uns keine Sorgen machen, läuten bei mir alle Alarmglocken. /sing² ...
Bundesinnenminister de Maizière ist allerdings nach wie vor von der Technologie überzeugt. Er versicherte auch, im Hinblick auf den Datenschutz müsse man sich keine Sorgen machen. Wer es glaubt ... Vor Einführung des Mautsystems wurde auch vieles versprochen und nichts gehalten. ...
die gesammelten Bilddaten würden "sofort nach der Kontrolle gelöscht. vor allem finde ich das wort 'gesammelten' merkwürdig. warum wird es überhaupt erst gespeichert? ...
die gesammelten Bilddaten würden "sofort nach der Kontrolle gelöscht. Wie kann der Typ so etwas versichern? Das ist eine klare Lüge! ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.