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ENISA ist der Ansicht, dass die zuständigen Behörden der EU-Staaten momentan viel zu schlecht miteinander über Bedrohungen und Angriffe kommunizieren. Auch die Abwehrstrategien seien nicht koordiniert und es gebe kaum einheitliche Standards. Zudem bemängelt die Agentur auch die Zusammenarbeit mit dem privaten Sektor: Firmen, die Sicherheitslücken und sicherheitsrelevante Vorfälle transparent machten, würden dafür meist eher Nachteile erfahren, statt finanziell belohnt oder zumindest entschädigt zu werden.
ENISA schlägt daher vor, eine Infrastruktur zum Austausch untereinander - etwa in Form einer EU-weiten Informationsplattform - zu schaffen. Zudem soll die Zusammenarbeit mit dem privaten Sektor, insbesondere der Versuch, Unternehmen zu mehr Transparenz zu bewegen, intensiviert werden. Zudem sei mehr wissenschaftliche Forschung im IT-Sicherheitsbereich wünschenswert. Auch Expertentreffen von kleinen Gruppen von Sicherheitsfachleuten aus verschiedenen Ländern schlägt die Agentur vor. Dabei sollen nicht nur dem Staat unterstellte Experten, sondern auch Sicherheitsfachleute aus der Privatwirtschaft einbezogen werden.
Text-Quellen: futurezone
Annika Kremer (g+) am Samstag, 11.09.2010 16:05 Uhr
Beim Fliegenden Spaghettimonster, jetzt geht das Cyberwar geschwafel auch noch hier los :m) Wie wärs, wenn ihr zuallerst mal die leute für ihre eigene datensicherheit sensibilisiert? Ach nee, das wär ja kontraproduktiv, kann man ja schlechter überwachen. :rolleyes: ...
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Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.