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Verglichen mit dem Afghanistan-Leak, bei dem mehr als 76.000 Dokumente veröffentlicht wurden, soll der bevorstehende Leak sogar noch größer sein. Overton bezeichnete die bevorstehende Veröffentlichung als "den größten Leak militärischer Informationen", den es jemals gegeben habe.
Kritik, dass man persönliche und potentiell gefährliche Daten nicht sorgfältig unkenntlich macht, will man diesmal nicht aufkommen lassen. Overton erklärte, alle Beteiligten seien sich der Gefahr bewusst und dementsprechend besonders aufmerksam.
Overton berichtete außerdem, dass die Medienpartner, die die Dokumente vorab einsehen dürfen, zumindest teilweise dazu beitragen, die Kosten der Veröffentlichung zu decken. Er vermutet, dass die fertigen Berichte und Dokumentationen sehr unterschiedlich ausfallen werden. Schließlich habe jeder der Beteiligten einen anderen Blick auf das Rohmaterial - und "jeder will seinen Exklusivbericht".
Über den Inhalt der Dokumente gibt es bislang keine gesicherten Informationen. Vermutungen, nach denen ein "Blutbad" durch US-Truppen dokumentiert ist, sind trotz ihrer relativen Verbreitung im Internet bisher reine Spekulation. Als relativ gesichert darf allerdings gelten, dass die Misshandlung von Gefangenen dokumentiert ist - allerdings sollen hierbei in den meisten Fällen irakische Sicherheitskräfte, keine US-Soldaten, die Verantwortlichen sein.
Text-Quellen: Newsweek
Annika Kremer am Freitag, 10.09.2010 01:32 Uhr
@hmhm Nach Durchstöberung des Linkes muss ich mich dich entschuldigen, dass ich deinen ersten Post als Geschwätz abgestempelt habe ...
zeit für ein gespräch dort? also ich hab mich jetzt mal durchgelesen auf der seite (über den ersten link, er ging dann irgenwann kurz wieder... voll strange, deine hilfestellung hat nix gebracht, aber egal) und muss sagen: du hast recht. in die aktuellen ereig ...
Der Link scheint wirklich nicht zuverlässig zu funktionieren, ich werde auf die Tinyurl-Homepage verlinkt und bekomme die Fehlermeldung "Error: Unable to find site's URL to redirect to." Ansonsten ist deine Kritik durchaus verständlich und interessant. Ich bin auch d ...
Der Link scheint wirklich nicht zuverlässig zu funktionieren, ich werde auf die Tinyurl-Homepage verlinkt und bekomme die Fehlermeldung "Error: Unable to find site's URL to redirect to." Ansonsten ist deine Kritik durchaus verständlich und interessant. Ich bin auch durchaus der Ansicht, dass dies ...
klick auf den link nochmal. er geht. (am schnellsten geht's übrigens, wenn man so einen tinyurl-link nimmt und per copy+paste in die adresszeile...) scheint irgendwie nur ab un an mal zu gehen... erst gings ein paarmal nicht, dann hab ichs nochmal probiert und es ging, ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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