
Google Instant arbeitet bereits, während der Benutzer noch tippt. Die Software versucht, vorauszusehen, was der Benutzer eingeben möchte, und macht in Echtzeit entsprechende Vorschläge. Befürworter hoffen, dass die Google-Suche dadurch schneller und benutzerfreundlicher wird. Sicherer jedenfalls, so die Befürchtung zahlreicher Experten, wird die Suche wohl nicht. Eher im Gegenteil.
Google (Logo)
Sean-Paul Correll, Sicherheitsexperte bei der Firma Panda Security, warnt, dass sich diese Problematik bei Google Instant noch verschlimmern könnte. Er erklärt, dass Cyberkriminelle meist sehr genau beobachten, welche Suchbegriffe bei Google besonders häufig eingegeben werden, um ihre Kampagnen daran anzupassen. Bei Google Instant werden diese Begriffe über die Vorschlagsfunktion dem Benutzer andauernd mitgeteilt. Für Cyberkriminelle wäre es also weitaus leichter, stets auf dem neuesten Stand zu sein.
Text-Quellen: The Register
Annika Kremer am Freitag, 10.09.2010 00:44 Uhr
Ich find Google Instant auch ziemlich praktisch. Ich frag mich nur wie es sein kann das meine Freundin sich bei Yahoo einloggt und dann Google Instant nutzen kann?! Das gleiche bei einem Kollegen der sich bei T-online einloggt und dann auf der Google Seite auch eingeloggt ist?! Sowohl meine Freundin ...
Mich nervt diese Funktion unheimlich. Glücklicherweise lässt sie sich (noch) deaktivieren. So schnell, wie sich die Ergebnisse ändern, kann ich sie eh nicht durchschauen, bis ich den kompletten Suchbegriff eingetippt habe. ...
Ich hab Google Instant bei mir direkt deaktiviert... Ich glaube, ich tippe wohl zu schnell, jedenfalls flasht der Bildschirm beim Tippen sehr, und zumindest bei meinem Testlauf hat sich gezeigt, dass die Suchergebnisse erst dann sinnvoll sind, wenn ich fertig mit dem Eingeben bin. Zeiterstparnis ist ...
Jedes mal das selbe, kaum bringt Google irgendwas auf den Markt o.ä., heisst es gleich "Sicherheitsrisiko?" Ich möchts echt nich mehr lesen... Wenn andere Suchmaschinenanbieter solche Dienste anbieten, interessiert es keinen. Als Beispiel nenn ich mal Streetview.[/QUOT ...
Jedes mal das selbe, kaum bringt Google irgendwas auf den Markt o.ä., heisst es gleich "Sicherheitsrisiko?" Ich möchts echt nich mehr lesen... Wenn andere Suchmaschinenanbieter solche Dienste anbieten, interessiert es keinen. Als Beispiel nenn ich mal Streetview. ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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