Das Internet schreitet weiter voran und ist mittlerweile zum multifunktionalen Leitmedium für Jugendliche geworden. Während die Nutzung des Internets fortschreitend wächst, erleiden klassische Medien wie TV, Radio und Printmedien eine Schlappe nach der anderen. Diese Erkenntnisse sind auf die am heutigen Donnerstag veröffentlichte Jugendstudie "Generation Netzwerk" zurückzuführen. Zusammen mit dem sozialen Netzwerk der VZ-Gruppe, welche aus SchuelerVZ, StudiVZ und MeinVZ besteht, hat der Internetvermarkter IQ Digital das mediale Nutzungsverhalten der Jugendlichen unter die Lupe genommen.
Bei dieser Jugendstudie wurden insgesamt 30.000 Jugendliche und junge Erwachsene im Alter von 14 bis 29 Jahren befragt. 93 Prozent der deutschen Jugendlichen gaben an, sich mindestens einmal am Tag ins World Wide Web einzuwählen, wohingegen nur noch 21 Prozent dieser Altersgruppe Zeitungen und lediglich 6 Prozent Zeitschriften lese. Sowohl der Fernseher als auch das Radio werden von Jugendlichen immer weniger genutzt. Durchschnittlich schalten nur 57 Prozent der Jugendlichen den Fernseher an. Das Radio wird von 42 Prozent der Befragten täglich genutzt.
Bei der Nutzung des Internets lege die "Generation Netzwerk" das Hauptaugenmerk auf soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook oder Schueler- beziehungsweise StudiVZ. In diesen Portalen pflege man soziale Beziehungen und entziehe sich dem Alltagsstress. An nächster Stelle sei die Auskunft über Marken und Produkten ganz vorne. 83 Prozent der Befragten gaben an, sich regelmäßig im Internet beispielsweise über Kleidung, elektronische Artikel oder Internet-Dienstleistungen zu informieren.
Mit 30.000 Teilnehmern sei diese Umfrage nach eigenen Angaben die größte repräsentative Jugendstudie in Deutschland.
Text-Quellen: sueddeutsche medienhandbuch
Sener Dincer (g+) am Donnerstag, 09.09.2010 18:59 Uhr
100% der VZ-Nutzer gaben zu das VZ-Netzwerk zu nutzen... ...
Bei der Nutzung des Internets lege die "Generation Netzwerk" das Hauptaugenmerk auf soziale Netzwerke wie beispielsweise Facebook oder Schueler- beziehungsweise StudiVZ. Haben die etwa die Umfrage in ihrem eigenen Netzwerk gemacht? Das ist ja sehr repräsentativ... :D ...
Hallo Ja das internet ist schon eine tolle Sache.. Sonst könnten wir keine You-Toubefilme uns anschauen könnten ncht E-Mails versenden etc.. ...
Wozu benutzt denn die Jugend das I-Net? Zur Bildung? Vergesst es Bestimmt mir als das Fernsehen. Es muss ja nicht nur zur Bildung da sein, reicht ja wenn es unter Anderem für die Bildung gut ist. ...
Is ja mal was neues, das Internet ist nunmal die schnellste und einfachste Informationsquelle. Allerdings sollte man auch erwähnen, das sich die Jugendlichen und damit sind wohl 12-20 Jährige gemeint, sehr viele Infos über Twitter und Co. hohlen, diese Möglichkeiten, ausser vielleicht noch Videotex ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.