virus alert
Sophos nennt auch die fünf Mythen der Internetsicherheit, die nach Ansicht der firmeneigenen Analysten besonders hartnäckig und verbreitet sind. Auf Platz 1: "Unsere PCs sind noch nie angegriffen worden, also sind sie sicher" - eine Einschätzung, die wohl die Meisten sowohl privat als auch im beruflichen Umfeld schon einmal gehört haben. Auf Platz zwei und drei stehen übergroßes Vertrauen in die User ("Mitarbeiter surfen nur auf unbedenklichen Webseiten.") und die eigenen Kontrollmaßnahmen ("Unsere Kontrollen sind stark genug, und werden nicht umgangen."). Auf Platz vier findet sich die Annahme, dass nur unseriöse Seiten das Risiko bergen, sich mit Malware zu infizieren. Dies ist nicht mehr der Fall, seit Cyberkriminelle verstärkt legitime Seiten mit Schadcode präparieren. Aktuell geschieht nur noch ein Bruchteil aller Malware-Infektionen über die berüchtigten Warez- und Pornoseiten. Den Abschluss der Liste bildet schließlich der Glaube, dass sich nur naive Benutzer mit Malware und Viren infizieren. Zwar haben diese Nutzer ein erhöhtes Risiko, aber durch raffinierte Verbreitungsmechanismen kann mit etwas Pech jeder zum Opfer werden.
Sophos erklärt, dass viele Benutzer gar nicht merken, wenn ihr Rechner mit Malware infiziert ist. Diese ist nämlich im Gegensatz zu früher nicht mehr auf Zerstörung ausgelegt, sondern meist auf Datendiebstahl oder Übernahme des Rechners. Daher verhalten sich diese Schadprogramme meist äußerst diskret.
Zweifellos sind derartige Aufklärungskampagnen ein guter Ansatz, um technische Sicherheitslösungen zu ergänzen. Nur wer ein Sicherheitskonzept und die zugrunde liegenden Bedrohungen versteht, kann es auch sinnvoll umsetzen oder erweitern. Allerdings funktionieren derartige Ansätze meist nur bei Nutzern, die auch Interesse an der Materie zeigen. Zudem darf natürlich nicht außer acht gelassen werden, dass ein Unternehmen wie Sophos zwar über erhebliches Know-How verfügt, aber womöglich nicht in allen Punkten objektiv ist.
Bild-Quellen: rhesusmonkey.deviantart.com thedancingmad.deviantart.com
Text-Quellen: IT SecCity
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 09.09.2010 12:57 Uhr
probiers mal hier ...
Danke!:T welches Forum?:confused: ...
Mit dem Cross-Postings und Thread-Hijacking aufhören, wäre schon mal eine guter Anfang. Erstelle dir einfach einen eigenen Thread im richtigen Forum. ...
Bin hier vermutlich falsch aber fragen kann man ja mal . Mein Laptop mit win XP hat sich gestern auf einen Schlag 23!! viren trojaner Dialer und das ganze Paket halt aus GOOGLE oder MEGAUPLOAD gezogen!! WAS NUN!!!! :(:(:(:( Habe NORTON 360 drauf und son aderes antivieren prog. Norton zeigt eine Ber ...
Am Besten gefallen mir diese "Computerexperten" die meinen, eine Antivirensoftware und eine gescheite Firewall wären völlig überflüssig und nur Abzocke. ...schließlich ziehen Leute mit Pfefferspray in der Tasche auch magisch Kriminelle an ;-) http://jimshardware. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.