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Betroffen sind der Adobe Reader 9.3.4 und ältere Versionen für Windows, Unix und Mac OS sowie der Adobe Acrobat 9.3.4 und ältere für Windows und Mac, wie Adobe in einem Advisory berichtet. Die Ausnutzung der Lücke ermöglicht es, den betroffenen Computer zu übernehmen.
Einen Patch oder Workaround gibt es derzeit nicht. Adobe teilt lediglich mit, dass man derzeit an einem Zeitplan für ein entsprechendes Update arbeitet. Der Sicherheitsexperte Brian Krebs schlägt in seinem Blog die Deaktivierung von JavaScript im Reader vor, zeigt sich aber selbst skeptisch, dass dieser Schritt das Problem wirklich löst. Eine von Krebs - und wohl auch von vielen anderen Experten - für erfolgversprechender gehaltene Methode ist der Umstieg auf einen alternativen PDF-Reader - zumindest, bis die Schwachstelle in den Adobe-Produkten behoben ist.
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 09.09.2010 02:05 Uhr
Wirkliche Alternativen kann man nur in reinen, textverarbeitenden Unternehmen oder privat einsetzen - jedoch nicht im Grafikbereich. Leider. Ja stimmt. Im Grafikbereich ist Acrobat momentan nicht wirklich zu ersetzen. Aber die Mehrheit der heutigen Acrobat-Nutzer nut ...
Tja, nur dass die Alternativen teilweise dermaßen Probleme bei der Darstellung gewisser Grafiken haben, dass diese unbrauchbar werden. Als Reprograph haben wir natürlich in der Firma Acrobat Pro, aber auch Foxit, da dieser Daten schneller den RIP-Server übergeben kann. Dennoch werden manche Dokumen ...
Mein bevorzugter PDF-Reader ist der PDF-XChange Viewer. Der ist in der reinen Anzeige-Version kostenlos. Wenn man auch PDFs verändern will, gibts den in ner größeren Version auch für Geld. aber da gibts auch für alles gute kostenlose Alternativen, mit denen man Restriktionen entfernen und Seiten rau ...
Ich meinte den Reader. Den Rest hatte ich nie... für die drei Mal, wo ich es eventuell gebraucht hätte, zahle ich denen nicht 900 Euro oder was das Teil aktuell kostet. ...
Mir reichen das mitgelieferte "Preview" und der integrierte Reader vom Safari (und auf meiner Linux-Kiste KPDF). Ich will PDFs aber auch im wesentlichen komfortabel lesen können, auf jede Menge tolle Features lege ich keinen Wert. Adobe fand ich eigentlich immer schon t ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.