
Schon bevor sich Young an die amerikanische Justiz wandte, versuchte sie Facebook auf anderem Wege dazu zu bewegen, ihre Sperrung aufzuheben. Sie fuhr sogar bis nach Kalifornien und beschwerte sich in den Räumlichkeiten des Unternehmens über die angeblich ungerechte Behandlung, allerdings ohne Erfolg.
Facebook gab an, dass sie vom sozialen Netzwerk ausgeschlossen wurde, weil sie andere Mitglieder belästigt hätte. Young argumentierte allerdings, sie wollte lediglich mit anderen Personen über Dinge reden, die sie interessieren und dabei neue Freunde finden. Die Anzahl dieser belief sich bis zum Moment der Sperrung immerhin auf über 4.000.
Verständlicherweise kann man nicht davon ausgehen, dass die Amerikanerin Erfolg mit ihrer Klage haben wird, da Facebook als ein Unternehmen grundsätzlichen sperren, kann wen oder was es will.
Bild-Quellen: mohndorf
Text-Quellen: techdirt
Julian Wolf am Samstag, 04.09.2010 15:50 Uhr
Attention whore detected. war auch mein erster gedanke... und da wundert sich die alte noch? und verweist auf ihre bürgerrechte? bei einem facebook-account? und ist manisch depressiv? GTFO b**ch! :D ...
Typisch Amerika. Aber durchkommen dürfte sie damit nicht. Facebook ist privat Betreiber. Die dürfen - wie jede Disko und jeder Club auch - selbst entscheiden, wen sie rein lassen und wen nicht. Schade, für einige, aber wahr. @SeX-4rtist-com: Wayne interessierts. Dann gibst du beim nächsten mal ...
ich denke sie wurde wegen zu vielen friend requests gebannt. 4000 von 5000 möglichen fb Freunden ist nichts besonderes. Wer auf alle friend Suggestions klickt welche F.b. einblendet wird früher oder später auch gebannt. Ist mir auch passiert wegen angeblich? zu vielen Wall actions. Einm ...
Klar, haben die so eine allgemeine Klausel drin. Beim deutschen Facebook zum Beispiel: Wir können deinen Zugang zu Facebook oder Teilen davon jederzeit ordentlich kündigen, und werden dies insbesondere dann tun, wenn du gegen die Buchstaben oder den Geist dieser Erklärung verstößt oder ...
@Psylock Das liegt nicht an den plattformen, sondern daran, dass dort ein Großteil der Leute unterwegs sind. Und die meisten davon sind eben eine ansammlung von hampelmännern und trollen Vorallem wen sie's sich im internet eben trauen können :D Jetzt zum Thema: Hat diese dame ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 31.01.2012, 14:10 Uhr
Für die fünfhundertste Folge der US-amerikanischen Zeichentrickserie "The Simpsons" ist ein Gastauftritt von Wikileaks-Mitbegründer Julian Aussange geplant. Homer und Marge Simpson werden von den Nachbarn aufgrund ihrer zahlreichen Fehlgriffe aus ihrer Heimatstadt Springfield vertrieben. Im Exil treffen sie auf Julian Aussange, der sie zu einem wahrhaft bombigen Fernsehabend einlädt.
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