
Nichts ist so wichtig für ein Unternehmen wie mit den richtigen Begriffen einen guten Platz im Ranking der Suchmaschine Google zu erhalten. Doch trotz größtem Engagement gelingt es nicht immer, unter den Top-Suchergebnissen zu erscheinen. Für Unternehmen, die erst auf Seite 2 der Suchergebnisse erscheinen, ist der Wettbewerbsnachteil deshalb unbestreitbar. Ob hier tatsächlich gegen das Wettbewerbsrecht verstoßen wurde, will nun die texanische Generalstaatsanwaltschaft prüfen.
Wie ein aktueller Beitrag im Google Policy Blog berichtet, haben sich erneut mehrere Unternehmen über die Suchergebnisse beschwert. Der stellvertretende Chef-Jurist von Google, Don Harrison, sieht die Beschwerden jedoch skeptisch. Wie er erklärt, werde man gelegentlich zum Thema "Fairness" des Rankings bei den Suchmaschinentreffern befragt. Wieso lande eine Seite weiter oben als andere? Das Wichtigste sei es, so Harrison, zu bedenken, dass Google die nützlichsten und relevantesten Ergebnisse und Werbungen zu einer Suchanfrage liefern will. Der Fokus liege auf den Usern, nicht den Websites. Folglich könne nicht jede Website unter den Top-Ergebnissen oder auf der ersten Seite landen. Es sei nicht überraschend, dass manche Websites eine geringere Qualität aufweisen und deshalb mit ihrem Ranking unzufrieden sind.
Die beschwerdeführenden Unternehmen müssen jedoch auch unter einem besonderen Blickpunkt betrachtet werden. Zu den Unternehmen, die Kritik am Google-Ranking üben und eine Wettbewerbsverzerrung vermuten, gehören: Foundem, SourceTool/TradeComet sowie myTriggers. Auf den ersten Blick unscheinbare Unternehmen, wie es viele im Netz gibt. Bei diesen liegt die Sachlage jedoch etwas anders, wie Harrison erklärt: "Foundem -- Eine britische Preisvergleichs-Website, die von ICOMP finanziert wird. Einer Organisation, die finanziell wiederum zum Großteil von Microsoft versorgt wird. [...]. SourceTool/TradeComet - SourceTool ist eine Website, die vom Unternehmen TradeComet betrieben wird. Deren Wettbewerbsklage gegen Google wurde von einem Bundesrichter zu Beginn dieses Jahres verworfen. Die Medien haben angemerkt, dass TradeComet von langjährigen Microsoft Anwälten vertreten wird. [...]. myTriggers - Eine andere Seite, die von Microsofts Anwälten repräsentiert wird. [...]."
Text-Quellen: google policy blog
Klaus Müller am Samstag, 04.09.2010 14:07 Uhr
Versteh ich nicht, bei dieser Anfrage ist SourceTool.com doch ganz oben in Googles Liste xD Vielleicht sollten sie MS lieber um ein paar SEOs bitten, statt um Anwälte ... Edit: wow, ich habe diese und die anderen im Artikel genannten Firme ...
Das Ziel von Microsoft ist ganz klar: Sie wollen an die Kronjuwelen von Google. Nämlich deren Such- und Rankingalgorhythmus. Ziel der Klagen ist es, dass diese Algorhythmen untersucht werden. Im übrigen hat Google keine quasi-monopolstellung wie Microsoft: Jeder Internetuser kann eine andere Suchm ...
Natürlich ist das Mode, dass man Google basht. Schließlich sagt die deutsche Presse fast nur Negatives über G. Wir sollen ja schließlich das "Volk der Verschlossenen" sein und Google, so heißt es, will ja sogar angeblich wissen, wie lange der Deutsche angeblich im Durchschnitt nach dem Genuss v ...
Ach, das ist doch wieder mal frei nach dem Motto: "Wenn ich keine Probleme habe mache ich mir halt welche" Google-Bashing ist ja derzeit wieder gut in Mode - warum nicht als Firma mit aufspringen...traurig aber wahr. ...
Echt lachhaft. Google bietet einen Suchdienst an, bei dem niemand das Recht auf irgendwas hat. Das Ding ist kostenlos zu nutzen, es wird nirgendwo irgendwas garantiert. Die sollen froh sein dass Gogle sie listet. Wirklich dreist was manche Leute sich einbilden. Anderen Unternehmen zu diktieren wie ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
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Lars Sobiraj am 31.01.2012, 14:10 Uhr
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