
Vor zwei Jahren entstand die Firefox- und Internet Explorer-Alternative Chrome aus dem Hause Google und schafft es seitdem kontinuierlich, mehr und mehr Nutzer für sich zu gewinnen. Wurde der Webbrowser damals als einfallsloser Browser-Abklatsch betitelt, so können die Entwickler der Software wider Erwarten auf erfolgreiche zwei Jahre zurückblicken. Im August konnte Chrome einen Marktanteil von 7,5 % verbuchen. Nun feiert das Unternehmen das zweijährige Bestehen des Webbrowsers und beschenkt seine Fans mit der finalen sechsten Version des Browsers.
Allen vorweg macht das für die Betriebssysteme Windows, Mac OS X und Linux konzipierte Programm mit einem Tapetenwechsel auf sich aufmerksam. Die überarbeitete Benutzeroberfläche soll laut hauseigenen Aussagen für eine bequemere und zugleich schnellere Bedienung des Browsers sorgen. So wurden Menüleisten erneuert, die Adressleiste verkleinert und die Anzahl der Schaltflächen reduziert. Es fällt auf, dass der Browser ähnlich wie die Suchmaschine Google optisch minimalisiert wird.
Neben dem Imagewandel sind sowohl einige Funktionen als auch die Leistung des Browsers aufgestockt worden. Die sechste Version von Google Chrome bringt ein eigenes PDF-Plugin mit sich, die Auto-Fill-Funktion sorgt für vereinfachtes und automatisiertes Ausfüllen von Formularen und die neue JavaScript-Engine soll um 15 % schneller funktionieren. Neben den Neuerungen sind auch 16 Sicherheitslücken gestopft worden, von denen sieben zuvor als gefährlich eingestuft wurden.
Bild-Quellen: techcombo
Text-Quellen: onlinekosten
Sener Dincer am Freitag, 03.09.2010 22:38 Uhr
Chrome rockt. Alleine schon dass automatische ausfüllen von URLs spart extrem viel Zeit. Und das mit tab drücken um die suchfunktion der Seite zu verwenden ist auch cool. Und er ist super platzsparend. Bei Firefox musste ich alle Buttons verschieben und Menüleisten ausblenden, damit es am Ende ...
Chrome legt schon ein heftiges Tempo vor bei vielen Sachen. Die Geschwindigkeit und der Ressourcenverbrauch sind relativ beeindruckend. Da kann man nix sagen. Ich persönlich benutze zwar im Moment noch FireFox, aber der frisst RAM teilweise wirklich zum Frühstück. Einen Wechsel zu Chrome könnt ...
Errr... Weil das ein Open-Source-Projekt ist, deshalb? Spyware ist ein definierter Begriff. Wenn Du meinst, Chrome enthielte Spyware, solltest Du das auch belegen. Wenn Du das nicht kannst, dann hält man Dich für jemanden, der einfach nur mit Worten um sich wirft. Und das ...
Trotzdem kann ich Google noch nicht zu sehr vertrauen. Aber wozu gibt es Chromium und Iron? Selbe Basis, keine Spyware. Errr... Weil das ein Open-Source-Projekt ist, deshalb? Spyware ist ein definierter Begriff. Wenn Du meinst, Chrome enthielte Spyware, solltest Du d ...
Tja... Furchtsame junge Herren gefallen mir... Aber dennoch: Trotzdem kann ich Google noch nicht zu sehr vertrauen. Aber wozu gibt es Chromium und Iron? Selbe Basis, keine Spyware. ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Julian Wolf am 06.02.2012, 20:23 Uhr
Durch eine motivierende Nachricht an seine Mitarbeiter geriet der muslimische Saad Allami unter Terrorverdacht. In der kurzen Mitteilung wies er seine Kollegen an, die Konkurrenz auf einer bevorstehenden Warenmesse "wegzublasen". Beamte der kanadischen Polizei erhielten Zugriff auf den Inhalt des Textes und ließen den unschuldigen Mann kurzerhand verhaften. Nun klagt Allami gegen die Behörde.
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