
Es war einer der größten Datenmissbrauchsfälle der jüngsten Jahre. Im Mai 2008 enthüllte der Spiegel die Machenschaften der Deutschen Telekom. Gewerkschaftler, Journalisten und Aufsichtsräte waren jahrelang vom Konzern ausspioniert worden, indem ihre Telefondaten systematisch analysiert und ausgewertet wurden.
Das Landgericht Bonn
Beobachter sehen sowohl die Chance, gegen die Entscheidung Einspruch zu erheben, als auch die Auswirkungen derselben auf den Prozess als gering an. Bedeutender dürfte da schon die zu erwartende Aussage des ehemaligen Leiters der Konzernsicherheit, Klaus Trzeschan, sein, der bisher recht schweigsam geblieben war und nun die Ex-Spitzenmanager Klaus Zumwinkel und Kai-Uwe Ricke in Bedrängnis bringen könnte.
Bild-Quellen: Nicolas17 under: CC-BY-SA
Text-Quellen: spiegel.de
Christian Maxheimer am Donnerstag, 02.09.2010 18:04 Uhr
Hmh, der Staat hält über 40% der Aktien, ist somit der größte Einzelaktionär. wie bei vielen anderen großunternehmen bei denen diese dreckige politik versucht den eindruck zu erzeugen, das wäre nicht so und die preissteigerungen sowie geschäftsgebaren lägen ei ...
Die DTAG ist nicht staatlich. Hmh, der Staat hält über 40% der Aktien, ist somit der größte Einzelaktionär. ...
Da sie ja Staatlich ist! Noch! :dozey: Die DTAG ist nicht staatlich. Sie unterliegt der staatlichen Kontrolle aufgrund der starken Position am Markt um eine erneute Monopolstellung zu vermeiden. Einer der Gründe warum die Telekom ihre Preise nicht nach Belieben ...
Da sie ja Staatlich ist Hab' ich was verpasst? Die Deutsche Telekom AG mit Sitz in Bonn ist Europas größtes Telekommunikationsunternehmen. Sie ging aus der Privatisierung der staatlichen Deutschen Bundespost und deren Bereichen für Telekommunik ...
Ist ja so wie mit der Selbstkontrolle von Rechnungen. Andere müssen es sich gefallen lassen von Unabhängigen Kontrollieren zu lassen, aber die T. nicht . Da sie ja Staatlich ist! Noch! :dozey: Und bekanntlich Lässt sich unser Staat nicht Gerne Kontrollieren, auch nicht vor und Grade bei Gerich ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Julian Wolf am 06.02.2012, 20:23 Uhr
Durch eine motivierende Nachricht an seine Mitarbeiter geriet der muslimische Saad Allami unter Terrorverdacht. In der kurzen Mitteilung wies er seine Kollegen an, die Konkurrenz auf einer bevorstehenden Warenmesse "wegzublasen". Beamte der kanadischen Polizei erhielten Zugriff auf den Inhalt des Textes und ließen den unschuldigen Mann kurzerhand verhaften. Nun klagt Allami gegen die Behörde.
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