
Scheinbar um die eigene Webseite noch besser vor Fremdzugriff zu schützen, hostet die Whisteblowing-Webseite Wikileaks nun einen Teil ihrer Daten bei einem Anbieter der ganz besonderen Art.
Der einzige Eingang zur Serverfarm
Der Leiter „Bahnhofs“ kommentierte die Zugewinnung von Wikileaks als Klienten in einem Interview mit den Worten: „Wir sind stolz, Kunden wie diesen zu haben“ .
Zuletzt hieß es noch, dass die schwedische Piratenpartei sich um das Hosting der Server kümmere. Warum man jetzt wenigstens teilweise auch auf andere Provider zurückgreift ist bislang noch unbekannt. Das Wirtschaftsmagazin Forbes vermutet sogar noch weitere Server in Schweden und Irland.
Bild-Quellen: forbes
Text-Quellen: forbes
Julian Wolf am Dienstag, 31.08.2010 14:34 Uhr
Zeit. Die müssen ja die Türen für die Polizei nicht öffnen, und bis die Polizei die Türen dann selber geöffnet hat - wie schon gesagt kann man dann die Daten schon längst "in luft" aufgelöst haben :) Offensichtlich wuden schon mal Server konfisziert, und es wu ...
die Polizei darf durchsuchen, ja, aber du musst ihr dabei nicht helfen. Das fängt beim türen öffnen an. Find für die 30cm dicke stahl Tür mal nen Schlüsseldienst.. Wie hier schon gesagt wurde, Bahnhof.se ist ein riesiges Unternehmen für schwedische Verhältnis ...
Und wenn die Polizei jetzt einen Durchsuchungsbefehl hat verteidigen die Security Leute den Bunker? :confused: die Polizei darf durchsuchen, ja, aber du musst ihr dabei nicht helfen. Das fängt beim türen öffnen an. Find für die 30cm dicke stahl Tür mal nen Schl ...
Ich würde es für sinnvoller halten die Serverstruktur extrem zu dezentralisieren. Viele WL-Server, betrieben von verschiedenen Organisationen und evtl. Privatleuten auf der ganzen Welt verteilt und dazu noch die Möglichkeit die gesamte Datenbank herunterzuladen. Das ist sicherer als 2-Meter Stahl ...
1. Security ist ganz normal, nennt sich in DE Werkschutz ;-) und soll verhindern, dass unbefugte, das Gebäude unbemerkt betreten. Das haben wir nicht nur bei uns in den Rechenzentren, sondern auch bei jeder größeren 0815 Firma. 2. Die Aufmache mit blauem Licht ist normal. In unseren Vorführrec ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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