free! music! contest
Was hat die ehemalige Hauptstadt der Bundesrepublik mit Strandpunk zu tun? Die Frage werden euch hoffentlich die Jungs von der Bonner Gruppe Das frivole Burgfräulein beantworten. Ihre gute Laune Musik wird die Hörer kräftig durchschütteln und für Stimmung sorgen. Sie nennen sich nicht umsonst the Gods of Strand-Punk.
Der Abend bleibt abwechslungsreich. Denn aus Chemnitz reisen die beiden Jungs von lax-o-mat an. Im Gepäck haben sie ihr aktuelles Album „Tamoxal“, welches man sich 3x täglich zu Gemüte führen sollte. Take the green pill? In der Kreativfabrik fahren sie mit Breakbeats und diversen Vocal-Samples auf. Erik Pritscha und Uwe Spring veröffentlichen schon seit dem Jahr 2004 eigene Musik, unter anderem auf dem Netlabel mOOdS plateau. Sie bezeichnen ihre Musik als einen Genremix, bestehend aus Dancehall, Elektro, Techno, Drum&Bass und Industrial.
Eigentlich müsste für jeden etwas dabei sein, denn der Mix der Musikpiraten hätte viel bunter nicht ausfallen können. Trotzdem oder gerade deswegen werden sich an Ort und Stelle bestimmt wieder ausreichend viele Besucher einfinden, damit gute Stimmung aufkommen kann. Der Einlass ist ab 20 Uhr, los geht es eine Stunde später bis Ende offen. Der Eintritt beläuft sich auf fünf Euro.
Bild-Quellen: MKzÄ.de
Text-Quellen: MKzÄ.de
Lars Sobiraj (g+) am Mittwoch, 25.08.2010 10:55 Uhr
Würde garantiert kommen (schon allein wegen Shearer :D), wenn's bloß nicht so weit weg wäre... Grueße aus Niederbayern Ignatz ...
Ich bitte doch beim Thema zu bleiben. OT und Spam ist nicht erwünscht. durchgekehrt Nun darf es weiter gehen.. :) ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.