
Die Rede ist in einem veröffentlichten Bericht von einem umfassenden Schaden. Man spricht sowohl von der Beschädigung als auch der vollständigen Entfernung zahlreicher Webseiten. Insgesamt sollen mehr als 100.000 Internetseiten, die bei VAserv gehostet werden, betroffen sein.
Wer hinter dem Einbruch steckt, ist derzeit noch ungewiss. Aktuell geht man davon aus, dass sich der Einbruch amvergangenen Sonntag zugetragen hat. Eine erste Vermutung über das mögliche Einfallstor gibt es bereits. Die Betreiber des Webhosting-Portals vermuten eine bislang unbekannte Schwachstelle in der HyperVM-Software von Lxlabs. Durch das erfolgreiche Ausnutzen der Lücke sollen sich die Cracker sodann Root-Zugriff beschafft haben.
Derzeit arbeitet man im Hause VAserv mit Hochdruck an der Wiederherstellung der Webseiten. Man kann jedoch davon ausgehen, dass dies nicht in jedem Fall möglich sein wird, hieß es. Jüngst aufgetauchten Meldungen zufolge soll sich der Besitzer und Gründer von Lxlabs am Montagmorgen in seinem Haus erhängt haben. Über die genauen Hintergründe gibt es bislang noch keine Informationen. (gS-)
(Via Slashdot, thx!)
News Redaktion am Dienstag, 09.06.2009 19:51 Uhr
R.I.P. K T Ligesh Hier gibt es auch noch was zum Tot von K.T Ligesh http://www.webhostingtalk.com/showpost.php?p=6229471&postcount=214 ...
mord. ...
Im Artikel steht doch, dass die Lücke erst vor kurzem entdeckt wurde und noch nicht gepatcht wurde. Was hätten die den tun sollen? Alle Server vom Netz nehmen bis ein Patch erscheint? Ich würde sagen ein Restrisiko bleibt immer und damit muss man leben. Der Hacker al ...
Gibt schon nen ganzen Haufen Arschlöcher im Netz. 100.000 Seiten löschen ist nichts, was man in irgendeiner Weise vertretbar ist und wenn man bedenkt, dass sich der Typ wahrscheinlich an dem ganzen Chaos das er ausgelöst hat noch ordentlich aufgeilt, dann wird mir eigentlich richtig schlecht. F ...
Der hat wenigstens noch sowas wie Ehre. Was Selbstmord mit Ehre zu tun hat, habe ich zwar nie verstanden, aber wenn du meinst ... Könnte doch Richtung Fahrlässigkeit gehen. Im Artikel steht doch, dass die Lücke erst vor kurzem entdeckt wurde und noc ...
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
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