Loveparade
Kommentar: (von Ghandy)
Auf diese absurde Schlussfolgerung wäre selbst ich nicht gekommen. Die Opfer sollen also von einer höheren Macht für ihre Missetaten bestraft worden sein. Zumindest kann man den Autoren bei kath.net nicht vorwerfen, sie hätten keine Fantasie. Und dazu kommt: Diese Variante hätte immerhin den Vorteil, dass die wahren Verantwortlichen aus dem Schneider wären. Wenn das alles von höherer Gewalt so geplant war, konnten die Ärmsten nichts dafür. In dem Fall muss niemand mehr auf sein Amt oder Pensionsansprüche verzichten und auch kein Geschäftsführer muss seine Gesellschaft wegen der ganzen Schadensersatzansprüche insolvent gehen lassen. Wenn's der hohe Richter so wollte, dann wären sie aus der Verantwortung entlassen.
Fragt sich nur, wofür die bösen Raver da hingerafft werden sollten? Dafür, dass sie gerne die Sorte Musik hören, die die Erzkonservativen nicht mögen? Welche der in der Bibel aufgeführten Sünden sollen sie denn begangen haben? Bewege dich nicht zum Rhythmus der Musik? Gemeinsam tanzen und feiern verboten? Der Alkoholkonsum und die freizügige Kleidung allein können ja wohl kaum ausschlaggebend für diese "göttliche" Aktion gewesen sein. Und wenn ja, was bitte müsste mit Menschen passieren, die sich wirklich schuldig an Umweltkatastrophen oder am Leid Dritter machen? Bischof Laun wird kaum erklären können, warum zum Beispiel Kriegstreiber nicht augenblicklich vom Blitz erfasst werden. Und auch irdische Richter wissen, dass die Einsicht und Resozialisation der Täter vor der eigentlichen Strafe stehen. Auch auf Erden ist es den Richtern lieber, die Schäfchen finden auf den rechten Weg zurück, als sie um jeden Preis hinter Gitter zu stecken. Denn im ersten Fall ist die Chance höher, dass man sich vor Gericht nie wieder sieht.
Sollte es wirklich Gott gewesen sein, der für die vielen Verletzten und Toten verantwortlich ist, dann kann ich auf einen solchen Gott gerne verzichten. Auf derartige gedankliche Ausflüge ins Mittelalter von Menschen, die sich selber als Christen bezeichnen, sowieso. Es geht jetzt nicht um das Thema Glauben. Aber für mich hat das nichts mit der Überzeugung zu tun, für die Jesus damals gelebt hat und am Ende auch gestorben ist. Die Opfer von Duisburg als Instrument einzusetzen, um für eine konservativere Gesellschaft oder Kirche zu appellieren - das ist einfach geschmacklos.
Bild-Quellen: hackerinfo's blog
Text-Quellen: kath.net - katholische Nachrichten Fefes Blog
Lars Sobiraj (g+) am Samstag, 07.08.2010 17:39 Uhr
http://www.kreuz.net/article.11590.html Vor lauter lachen kamen mir die Tränen, wer beste Unterhaltung will sollte sich den Postverlauf des "Mann aus Uz" geben. Himmel ich kann nich mehr, einfach herrlich.:D Runterscrollen zu: Dienstag, 27. Juli 2010 23:22 ...
ihr wisst aber schon das das eine rechtsradikale seite ist`? ...
http://www.kreuz.net/article.11590.html Vor lauter lachen kamen mir die Tränen, wer beste Unterhaltung will sollte sich den Postverlauf des "Mann aus Uz" geben. Himmel ich kann nich mehr, einfach herrlich.:D Runterscrollen zu: Dienstag, 27. Juli 2010 23:22 Mann aus Uz: E ...
Woho. Allein schon von dem Auschnitt könnt ich kotzen... Das ist schon jenseits von gut und böse... das ist krank. GS Vor allem SATANISTISCH ? Wir reden von einem TECHNOfestival ... bei Wacken oder so käme das satanistisch weniger lächerlich - obwohl irgendwie sc ...
Kotztüten festmachen, wir drehen noch eine Runde: Kreuz.net Jeder Spinner darf ja mal. Und wer nicht genug bekommt, dem empfehle ich die Kommentare. Woho. Allein schon von dem Auschnitt könnt ich kotzen... Das ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.