Da war doch was: Ja, richtig - „Löschen statt Sperren“. Wir werden uns daran gewöhnen müssen, dass langsam und beständig jedoch „Sperren vor Löschen“ als Handlungsmaxime in das Internet einzieht, wenn es darum geht, schnell und effektiv Gefahrenabwehr zu betreiben.
Mit heute, Montag, können in der Schweiz ch-Domains, die von der „Switch“ verwaltet werden, ohne großes Federlesen auf Zuruf der Behörden und der Melde- und Analysestelle Informationssicherung des Bundes (Melani) gesperrt werden.
Betroffen von einer Sperrung der Schweizer URLs sind nicht Internet-Seiten mit kinderpornographischen oder anderen strafbewehrten Angeboten, sondern phishing-sites und Adressen, die Schadsoftware verbreiten.
Mozilla-Schutz vor attackierenden Internet-Seiten
Bild-Quellen: Gulli-Board
Text-Quellen: NZZ Online
Joachim Losehand am Montag, 19.07.2010 12:22 Uhr
Die Schweizer Internet-Domain-Registrierungsstelle „Switch“ blockiert phishing-sites sowie URLs, über die schädliche Software verbreitet wird. zur News Was will die Schwei ...
Ich versteh das nicht ganz, wie kommt das jetzt in den Nachrichten, diese Blockaden treffe ich bestimmt schon seit 18 Monate. Sind ja nicht die einzigen, die gibt es in vielen Formen. ...
@Dukat11 grenzt schon fast an Schizophrenie ... den Teufel mit dem Belzebub austreiben! Aber du hast schon Recht ... Google, der IE8 haben ja auch so ein Antiphishing Dingens integriert, ob es funktioniert sei dahin gestellt, aber es ist eine probate Lösung und Benutzerfreundlich! Denn nicht jeder B ...
Es ist schon perplex. Man stelle sich diese Diskussion bei Maischberger, Will oder Plasberg vor, wo Zensurgegner sich gegen einen Sperren von KiPo-Seiten aussprechen, aber eine Sperrung von Pishingseiten befürworten. Mangels sachkundigen Publikums würde so etwas in einem Desaster enden. Aber einige ...
Nein im ernst, es ist heute in jeder größeren Firma schon normal, dass man einige Webangebote sperrt. Traurig, dass wir mittlerweile schon so weit sind, dass wie das als "normal" ansehen. Jedes vernünftige antivirenprogramm blockiert seiten die schadsoftware enthalten oder ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.