
Bei der Übersetzung von Texten will Google künftig etwas dazulernen. Der neue Editor, das Google Translator Toolkit, soll diesbezüglich sehr vielfältig sein. Unter anderem steht das Werkzeug in Verbindung mit der Wikipedia und Knol.
Das Toolkit kann sowohl mit lokalen Daten als auch mit Webseiten umgehen. Besonders nützlich könnte sich die Übersetzung von Wikipedia- oder Knol-Artikeln erweisen. Beides soll Google Translate beherrschen. Nachdem die Übersetzung vollzogen ist, werden beide Texte direkt nebeneinander dargestellt. Etwaige Anpassungen sollen so besonders einfach möglich sein.
Die getätigten Änderungen wird sich Google merken und in Zukunft bei vergleichbaren Fällen anwenden. Unter dem Strich will man bessere Ergebnisse erreichen, teilte der Internetkonzern mit. Ist das Resultat zufriedenstellend, so kann das übersetzte Werk zusätzlich bei Wikipedia oder Knol eingestellt werden. Professionellen Anwendern will Google zusätzliche Funktionen bieten. (gS-)
(via searchnewz, thx)
News Redaktion am Mittwoch, 10.06.2009 21:56 Uhr
Mir geht diese Paranoia auch langsam auf den Geist. Ich meine Google bietet unglaublich viele tolle Dienste und zwar umsonst Bezahlen tut man halt mit seinen Daten, aber was sollen die schon Böses damit anfangen, das können sie sich gar nicht erlauben. Un außerdem ist es doch eh egal, wenn sie ...
Ich weiß schon, wieso ich nur über den Google-Anon-Proxy Scroogle suche und jegliche _utm Cookies blocke oder anonymisiere. weil du paranoid bist? ;) ...
Gibt es das nicht schon länger? Wurde teilweise missbraucht, wenn man ein bestimmtes Wort übersetzen wollte, war die deutsche Antwort darauf "Adolf Hitler", weil sich jemand lustig fand und falsche Wörter beibrachte. ...
Innovation in Richtung "Wie krieg ich die Leute dazu noch mehr unsere Projekte zu verwenden um noch mehr Daten von ihnen zu sammeln?". Ich weiß schon, wieso ich nur über den Google-Anon-Proxy Scroogle suche und jegliche _utm Cookies blocke oder anonymisie ...
Also man kann von Google ja halten was man will, aber der Laden ist ein echter Innovationsmotor. ...
Lars Sobiraj am 10.05.2012, 13:17 Uhr
Zoe.Leela ist Sängerin und eine engagierte Kritikerin der GEMA, die sich aus ihrer Position als Kreative heraus in der Urheberrechtsdebatte zu Wort meldet. In ihren "vier Thesen" behandelt sie unter anderem die mangelnde Transparenz, den undemokratischen Aufbau und die ungerechte Verteilung der Einnahmen der GEMA. Künstler, kleine Labels und Käufer seien die Verlierer, kritisiert sie.
Lars Sobiraj am 10.05.2012, 17:25 Uhr
Der Anbieter "TIME for kids" bezeichnet sich selbst als "langjähriger Vorreiter im Kinder- und Jugendschutz in Deutschland". Die Software des Unternehmens blockiert derzeit an diversen Schulen von Nordrhein-Westfalen den Zugang zum Wahlprogramm der Piraten. Die Webseite wurde von der automatischen Filtersoftware als möglicher Marktplatz illegaler Drogen ausgemacht und gesperrt.
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