Nachdem Steven Jinwoo Kim, einem ehemaligem GEXA Energy Mitarbeiter am 5. Februar 2008 gekündigt wurde und ihm seine Administrationsrechte zum Firmennetzwerk entzogen wurden reagierte er darauf mit einem folgenschweren Angriff auf die Datenbank der Firma.
Am 30. April 2008 verschaffte er sich mit seinem Privatcomputer Zugriff zum Netzwerk seiner Ex-Firma und richtete dabei enormen Schaden an, indem er verschiedene Kommandos an die Datenbank sendete. Des Weiteren kopierte er den Inhalt der Datenbank auf seinen Rechner die zahlreichen sensiblen Daten über die Kunden der Firma beinhaltete. Durch seinen Angriff verursachte er einen Schaden über 100.000 Dollar der GEXA Energy zulasten fiel.
Das Gericht verurteilte ihn gestern zu einem Jahr Haft. Auch den Schaden, den er bewirkte muss, er seinem ehemaligem Arbeitgeber zurückzahlen. Nach dieser First wird er weitere 3 Jahre auf Bewährung leben müssen.
Quelle: securityweek.com
Julian Wolf (g+) am Mittwoch, 07.07.2010 00:06 Uhr
wenn einer Firma mehr als 1 Werktag verloren geht, stimmt was nicht an deren Backupstrategie. =) wir sind nur eine kleine 160 Mann Bude, aber machen JEDEN Tag einen FullBackup. ...
Jemand hackt die Datenbank einer Firma. Wer ist da verdächtiger als der entlassene Admin? Das dann auch noch von seinem Privatrechner zu machen ist .... nunja .... nicht so schlau. Er hätte wahrscheinlich am ende seine Unschuld beweißen müssen, somit ist es egal mit w ...
Jemand hackt die Datenbank einer Firma. Wer ist da verdächtiger als der entlassene Admin? Das dann auch noch von seinem Privatrechner zu machen ist .... nunja .... nicht so schlau. ...
Oder er hat sich von vorneherein eine Lücke geschaffen und diese jetzt ausgenutzt. ...
Wenn der Mann soviel Ahnung von seinem Job wie vom Hacken hat, gehört er gekündigt. Ich glaube kaum, dass er seine Rache als Anonymous nehmen wollte. Reine Frust-Aktion - deren genaueren Hintergründe wir alle nicht kennen. Seine Administratorrechte wurden ihm entzogen, aber er hat s ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.