Die Websense Security Labs warnen vor umfangreichen Spam-Kampagnen pünktlich zum iPhone-Verkaufsstart. Dabei will man Gadget-Liebhaber mit einem scheinbar attraktiven Angebot ködern. Sowohl per Facebook-Posting als auch per Spam-E-Mail werden Gratis-iPhones versprochen. In Wirklichkeit führen die dazugehörigen Links entweder auf Phishing-Seiten, die die persönlichen Daten der Opfer stehlen sollen, oder auf illegale Medikamenten-Webshops. Teilweise wird auch die E-Mail-Adresse der Opfer archiviert und als Empfänger für weitere Spam-Nachrichten verwendet.
Dazu Carl Leonard, Senior Research Manager der Websense Security Labs: "Spammer lieben es, wenn sie den Trubel rund um den Verkaufsstart eines Produktes ausnutzen können. Alle der 600.000 vorbestellbaren iPhone 4-Geräte wurden vorab reserviert und wir sehen jetzt verführerische Meldungen auf Facebook, die Gratis-iPhone-4-Modelle anpreisen. Außerdem haben wir bisher mehr als 300.000 Spam-Nachrichten gefiltert, die sich auf das iPhone 4 beziehen".
Spam, der aktuelle Ereignisse zum Thema hat, ist in der Tat kein neues Phänomen. Neben dem Verkaufsstart populärer Produkte werden oft auch Naturkatastrophen, politische Ereignisse oder sportliche Großveranstaltungen als Aufmacher für unerwünschte Werbemails, Phishing und Malware missbraucht. Noch immer sind viele Internetnutzer zu leichtgläubig und fallen auf entsprechende Kampagnen herein. Auch in Zeiten des neuen iPhones gilt: bei fragwürdigen Mails stets Vorsicht und Skepsis walten lassen.
Bild: Apple
Annika Kremer (g+) am Freitag, 25.06.2010 20:21 Uhr
@Krauthahn: Nicht jeder, der ein iPhone hat oder will, nutzt auch sonst Mac. Und nicht jeder, der Mac nutzt, ist ein Noob. Davon abgesehen gibt es sicher auch Bereiche, in denen du dich schlecht auskennst. Und du möchtest sicher nicht, dass dir die versierten Leute mit ähnlicher Arroganz begegnen, o ...
Selber schuld, alle die darauf reinfallen. Im Netz gibt es nichts kostenlos, ausser Userdaten die man hier selber veröffentlicht. Aber solange zuviele nicht kapieren, das sie mehr geben, als sie bekommen, rollt der Rubel mit Adressen und Co. ...
Wer Fallobst benutzt und dann auch noch auf Spam reinfällt - kein Mitleid. Das WWW ist doch schon uralt, langsam sollte man wissen, wie der Hase im WWW läuft. Und wer es nicht rafft, der zahlt eben Lehrgeld. Genau, und Telefonanschlüsse gibts auch schon seit Jahrz ...
Diejenigen, die darauf hereinfallen. Und davon gibt es leider genug. Du hast recht, diese Art Angriff trifft selten bis nie versierte Internetnutzer. Aber das ist nunmal nur eine Teilgruppe derjenigen, die sich im Netz bewegen und E-Mail nutzen. Wer Fallobst be ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.