Der Wettbewerb wird diesen Sommer nach Berlin und Köln kommen. In der Bundeshauptstadt gastieren die besten Gamer des Kontinents am 26. Juni im Tempodrom. Köln erlebt das EM-Finale im August auf der Spielemesse gamescom. In den Disziplinen Counter- Strike 1.6, Counter-Strike: Source, Warcraft 3, FIFA 10 und Quake Live treten die Nationalteams gegeneinander an, um die beste eSport-Nation Europas zu finden. Dabei geht es nicht nur um den Titel des "eSport-Europameisters", sondern auch um Preisgelder von insgesamt 120.000 Euro. In vier der fünf Disziplinen hat die deutsche Nationalmannschaft die Hauptrunde erreicht und somit noch gute Chancen auf den Titel.
"Die Europameisterschaft begeistert seit Jahren immer mehr eSport-Fans. Darum haben wir das Turnier 2010 ausgeweitet und bringen die besten Nationalteams live in die großen Städte Europas, zum Beispiel nach Wien, Berlin oder nach Köln, auf die wichtigste Computerspielmesse Europas. Allein im Tempodrom erwarten wir über 1.500 Zuschauer, die Deutschland anfeuern werden und auf den Titel hoffen", sagt Ibrahim Mazari, Pressesprecher des Veranstalters Turtle Entertainment.
Die Veranstaltungstour der Europameisterschaft startete im April in Poitiers, Frankreich, das nächste Event findet am 4. Juni in Wien statt. Weitere Stationen sind am 20. Juni auf der weltgrößten LAN-Party 'Dreamhack' in Schweden und am 26. Juni im Berliner Tempodrom. Am 30. Juli geht es nach Antwerpen. Das EM-Finale findet zwischen vom 19. bis 22. August auf der gamescom in Köln statt. Die Berichterstattung über alle Spieltage sowie umfassende Hintergrundinformationen gibt es auf der offiziellen Website.
Quelle: Turtle Entertainment
Annika Kremer (g+) am Mittwoch, 02.06.2010 19:21 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.