Der Psychologe glaubt, dass die Wirkung von Kokain mit der von Videospielen vergleichbar sei. Die Abhängigen würden ihre Mahlzeiten vergessen, der Schule fernbleiben und Geld von ihren Eltern stehlen, um sich noch mehr Spiele leisten zu können.
Anlass der Befragung des Leiters eines Therapiezentrums war ein aktueller Fall von Spielsucht in Lancashire, Großbritannien. Der 15-jährige Jack hat sein Leben nach Angaben der Lancashire Evening Post ganz auf seine Games ausgerichtet. Jack soll seine Freundschaften beendet und seine Schulausbildung stark vernachlässigt haben. Um seine Marathonsessions von bis zu 48 Stunden am Stück überstehen zu können, hat er sich mit Junkfood eingedeckt. Ähnlich wie bei einem regulären Drogenabhängigen sollen sich all seine Gedanken nur noch um seine Games gedreht haben. In der Zeitung wird er wörtlich zitiert, dass er ausgeflippt wäre, hätten seine Eltern versucht ihn davon abzuhalten.
Der Therapeut Steve Pope bietet den Betroffenen in seinem Zentrum Sportaktivitäten wie Fußball an, um sie vor der nächsten Session zumindest 24 Stunden fernhalten zu können. Am Ende der Therapie steht ein Leben ganz ohne die Droge. Da seiner Ansicht nach auch Sport high machen könne, sei dies ein guter Ausgleich und eine Möglichkeit, um die Jugendlichen wieder in die Balance zu bringen. Er behandelt dort diverse Suchtformen aber auch Co-Abhängigkeiten, Depressionen etc.
Mit seinem bildhaften Vergleich zwischen Kokain und der Sucht nach Spielen wird er weniger für Aufklärung oder positive Aufmerksamkeit sorgen können als für einige Lacher. Möglicherweise ist die Wirkung auf das Gehirn ansatzweise vergleichbar. Dennoch wird Kokain gerade von vielen Benutzern ausgesucht, weil es nicht körperlich abhängig macht.
Quelle: GamePolitics.com
Bild: beta.lep.co.uk
Lars Sobiraj (g+) am Dienstag, 25.05.2010 10:16 Uhr
schwieriges thema aber wenn man sich dieses video anschaut könnte man dem herrn recht geben. Da hat mutti sohnemanns wow account gekündigt... lol rofl omfg ^^ ...
Ich will hier keine Verleumder und Lügner! TBuktu ...
Dennoch wird Kokain gerade von vielen Benutzern ausgesucht, weil es nicht körperlich abhängig macht. Macht also NICHT körperlich abhängig. Aha. Find ich gut. Muss ich gleich mal nem Kollegen von mir erzählen. Dann kann er die Subotex ja endlich absetzten. ...
Tut mir leid, das sprang mir so ins Auge... :p ymmd:D ...
Natürlich ist zokkn wie Koks ziehn!!! Genauso wie Sex mit Kindern, Sport machen, essen und so weiter Tut mir leid, das sprang mir so ins Auge... :p ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.