
Die Ernennung Alexanders kam nur Tage, nachdem die US Air Force 30.000 ihrer Technik-Experten vom Support an "die vorderste Front des Cyberkrieges" versetzte. Offenbar herrscht in den USA noch immer große Besorgnis über die Möglichkeit eines Cyber-Angriffes durch feindliche Staaten oder durch Terroristen.
Alexander sagte vor seiner Ernennung gegenüber dem Senat, dass das Cyber Command nicht zu einer Militarisierung des Internets beitragen würde. Senator Carl Levin, Vorsitzender des zuständigen Ausschusses, kritisierte allerdings, sowohl die Richtlinien des Pentagon als auch geltendes US-Recht könnten nicht mit der schnellen Entwicklung möglicher Cyberkriegs-Szenarien mithalten.
In seiner Einführungsrede erklärte Alexander, die Systeme des Pentagon würden täglich hunderttausende mal gescannt. Die Zunahme solcher Vorfälle sei besorgniserregend, so der General. Über mögliche offensive Maßnahmen - eventuell auch in Form konventioneller militärischer Operationen - im Falle eines Cyber-Angriffs äußerte sich Alexander nicht explizit. Dieses Thema wurde in den vergangenen Monaten immer wieder kontrovers diskutiert.
Quelle: The Observer
Annika Kremer am Sonntag, 23.05.2010 23:08 Uhr
Naja weiss nicht was so ein typ an der spitze. Kann mir jetzt nicht vorstellen dasd der extrem viel ahnung hat von internet und co (evt blôdes vorurteil ) ...
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Haha, die meisten Kommentare hier sind lustiger als die der meisten Satirezeitungen und auch noch Ernst gemeint - köstlich. On Topic: Macht Sinn. Bolivien hat auch einen Navy-General, aber nicht mal eine Küste, wozu also der Aufstand? Und es ist durchaus recht wichtig, d ...
Du glaubst gar nicht wie viel Geld die IT-Bereiche bereits erhalten. Immerhin sollen auch Waffensysteme programmiert werden. Problem ist nur das dort generell kein Mittelstand dran verdient. Denn die USA züchten sich ihren Nachwuchs auch im IT-Bereich selbst heran und rekruti ...
Internet-Kriegsführung haha. Die Amis brauchen wieder mal zwei fliegenden Bomben. :o ...
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
Die amerikanische Fluglinie „American Airlines“ muss sich aktuell gegen Vorwürfe wehren, das Unternehmen benachteilige Kunden mit bestimmten moralischen Ansichten. Weil eine Passagierin auf ihrem T-Shirt den Spruch „If I wanted the government in my womb, I’d f*ck a senator“ trug, konnte sie nicht an Bord ihres Anschlussfliegers.
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