
Im RevoltingFilesharers Blog, auf den das Portal verlinkt, erzählt der Autor, dass er im IRC die Hintergründe erfahren hätte, warum man den Stecker ziehen musste. Die bisherigen Kosten hätten sich für die Betreiber von Newzbin auf bislang 230.000 Britische Pfund summiert. So ertragsreich wie vom Filmverband angedacht ist die Website nun doch nicht, weswegen die Admins dem Treiben kurzerhand ein Ende setzten. Oben drauf kam noch eine Klage von einem Softwarehaus mit einem Streitwert von 500.000 Britischen Pfund. Der Dienst wurde von der Industrie regelrecht kaputt geklagt.
Bereits vor einigen Wochen hätte man die Überweisung jeglicher Rechnungen einstellen müssen. Jetzt gehen Gerüchte durchs Netz, die User des Portals hätten nach einer Open Source-Lösung des Anbieters verlangt, was jedoch verneint wurde. Angeblich sei die Datenbank gehackt worden, dafür gibt es aber bislang keine offizielle Bestätigung. Sollte ein Klon mit dem bisherigen Material der Datenbank auftauchen, so sollte man sich dafür einen sicheren Hafen suchen. Bei Anbietern außerhalb der Gerichtsbarkeit der EU würde die MPA nicht so leichtes Spiel haben.
Die Zukunft der Website beschrieb der Blogger im Vorfeld sehr treffend mit den Worten: „I predict Newzbin is toast“.
Bilder: Salamis Gedankenwelten
Lars Sobiraj am Mittwoch, 19.05.2010 13:00 Uhr
Ich finde es schade das es die Seite nicht mehr gibt, und finde es tragisch,das sie gerade wegen nicht mehr vorhandenen finanziellen Mitteln,die Suchmaschine einstellen mussten. Bei der ganzen Argumentation die gegen die Suchmaschinen(OCH,Usenet usw.)angeht,wird da ja imm ...
Bitte nicht wundern, dass einige Beiträge einen Bezug zu einem gelöschten Beiträgen haben. Spam hat im g:b nicht zu suchen! Das sollte bekannt sein ...
Ich finde es schade das es die Seite nicht mehr gibt, und finde es tragisch,das sie gerade wegen nicht mehr vorhandenen finanziellen Mitteln,die Suchmaschine einstellen mussten. Bei der ganzen Argumentation die gegen die Suchmaschinen(OCH,Usenet usw.)angeht,wird da ja immer mit fandenscheinigen A ...
:D :p Man erntet immer was man sät(säet?) @ Ghandy bei der Tagesschau werden deshalb auch keine Titten gezeigt. Kommt es nicht auch auf dem Boden an, ob der dafür ausreichend fruchtbar ist?? @DeepDavis: Binsearch ist derzeit auch in Großbritannien beheimatet, d ...
:dozey:Mmmh...ich benutze zwar Binsearch für meine nzb's aber irgendwie stinkt diese Aktion mit Newzbin nach Scheisse. Besonders weil sie die Entwickler des nzb-formats sind... ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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