Tagtäglich riskieren Hunderte US-Soldaten im Irak nach wie vor ihr Leben. Obwohl der Krieg schon lange beendet ist, steigt die Zahl der Opfer weiterhin an. Für die Motion Picture Association of America (MPAA) gibt es jedoch offenbar ein viel größeres Problem als die Tatsache, dass US-Soldaten dort ihr Leben riskieren. Man sorgt sich viel mehr um illegale Filmdownloads im Einsatzland.
Auch wenn der Irak-Krieg offiziell zu Ende ist, gestaltet sich die Versorgung im Land mitunter noch schwierig. Insbesondere aktuelle Kinofilme oder Serien sind für die US-Soldaten nur schwer zugänglich. Aus diesem Grunde benutzen diese regelmäßig P2P-Software und die Internetanbindung des Militärs, um Filme oder Serien aus dem Netz zu laden. Ist dies nicht möglich, erwerben sie Kopien von lokalen Händlern - sehr zum Missfallen der Motion Picture Association of America.
Ein nun freigegebenes Geheimdokument des United States Central Command bestätigt dies. Bereits vor einigen Jahren hatte die MPAA dem Militär das Problem illegaler Filmkopien vorgetragen - inklusive passender Lösungsansätze. Dazu gehörte unter anderem der Vorschlag, den US-Soldaten zu verbieten, bei lokalen Händlern einzukaufen vorausgesetzt, diese verfügten auch über illegale Filmkopien. Die militärische Führung lehnte diesen Vorschlag strikt ab, da man das irakische Gewerbe stärken wollte.
Der weitere Verkauf illegaler Kopien innerhalb der US-Basen wurde jedoch ab diesem Zeitpunkt verboten. Ein weiterer Vorschlag der MPAA lautet, den Soldaten ein legales Unterhaltungsangebot zu bieten: "Die US-Truppen verfügen über eine lange bestehende und positive Verbindung mit der Unterhaltungsindustrie. Dieses Band weiterhin aufrecht zu erhalten, inklusive dem Angebot populärer Unterhaltung wie First-Run-Movies, Konzerten und andere Events, würden die Nachfrage nach illegal kopierten Medien schmälern."
Das Angebot wurde bis dato jedoch nicht merklich ausgebaut. Illegale Downloads sind nach wie vor präsent. Die MPAA reagiert darauf mit Abmahnungen, die an die Militärbasen zugestellt werden. Für die Täter bedeutet dies mitunter harte Sanktionen.
Quelle: torrentfreak
Klaus Müller am Sonntag, 16.05.2010 11:46 Uhr
Ich bin weder Stefan Klein, noch kenne ich einen Stefan Klein. Ist der es würdig, mal zu googeln? :D:eek: Nee, schon gut. Ist mein Nachbar.. ...
Also, warum sollen die Soldaten keine "Abwechslung" bekommen, selbst, wenn man sie erst einmal "freischalten" muss? ...
--- ...
Hey, sag mal bist du der Stefan Klein? Ich bin weder Stefan Klein, noch kenne ich einen Stefan Klein. Ist der es würdig, mal zu googeln? ...
Hey, sag mal bist du der Stefan Klein? ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.