Es ist immer wieder dasselbe Lied. Ein Musiker verspürt einen Rückgang in Sachen Verkaufszahlen und prompt hat er die Raubkopierer und Filesharer in seinem Visier. In den vergangenen Monaten und Jahren gab es mehr und mehr verzweifelte Interpreten, die Raubkopierer dafür beschuldigten, dass entweder der Erfolg schwindet oder die Nachfrage an Tonträgern stark zurückgegangen ist.
Laut dem erfolgreichen Rockmusiker und Schauspieler Meat Loaf seien diese Beschwerden nichts als lahme Ausreden der Musiker: "Die ganze Branche ist faul geworden und sucht lahme Ausreden wie die illegalen Musik-Downloads, die angeblich an der Krise schuld sind", erklärt der Entertainer in einem Focus-Interview. Der Musiker kritisiert die Haltung einiger Kollegen, da sie sich so verhalten würden, als könnten sie "über Wasser gehen".
Besonders ärgere der Rocker sich über sein Management, welches ihn in zu Beginn seiner musikalischen Laufbahn betrogen habe. Obwohl sein Debütalbum "Bat out of Hell" seit 1977 mehr als 43 Millionen Mal über den Ladentisch ging, habe er kaum an diesem Album verdient. Mittlerweile konnte Meat Loaf in seiner 35-jährigen Karriere mehr als 75 Millionen Tonträger absetzen können. Und das trotz Filesharing und Raubkopien.
Obwohl Marvin Lee Aday alias Meat Loaf als Musiker berühmt wurde, hat er sich in mehr als 30 Filmen auch als Schauspieler einen Namen gemacht. Meat Loaf spielte in "Fight Club", "The 51st State" und in der Erfolgsserie "Dr. House".
Quelle: futurezone.orf.at
Sener Dincer (g+) am Sonntag, 02.05.2010 16:32 Uhr
Hey, das Dickerchen hat die Zeichen der Zeit erkannt! :T Dem habe ich nichts hinzuzufügen, außer den Posts oben, für die ja die Qualität soooo gesunken ist. Über Geschmack lässt sich ja streiten, aber dem kann ich nur begrenzt zustimmen. Es gibt eben doch noch Künstler, die ihren Ruf auch verdient h ...
Der spricht mir aus der Seele. Das meiste wird heutezutage künstliche "gehypt". Und das meiste davon kann man nicht hören. Genauso wie die Interpreten dazu die man nicht sehen kann. Es mag ja Leute geben, die auch jedes Mal mit dem Wechsel in der Modebranche und jeden noch so bescheuerten Trand ...
@ über mir, bist du der selbe Typ der das jedes mal in solcheNewspostet? Nein bin ich nicht und wenn deine anderen 7k Posts auch so ein hirnloses geflame enthalten solltest du lieber erstmal Hirn einschalten, bevor du deine Tastatur missbrauchst. @Wulk: Lei ...
@ meatloaf: amen. ...
Einer zur späten Stunde: "Klar Andi borg ich dir mein Auto!" ..glaub ich hau mich jetzt besser hin.. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.