Bei der Umfrage wurden insgesamt 10.000 Menschen in 11 Ländern befragt. Die teilnehmenden Staaten umfassten Australien, Belgien, Brasilien, Deutschland, Hong Kong, Mexiko, die Niederlande, Neuseeland, Spanien, Großbritannien und die USA. Die Quoten derjenigen, die mit Nacktscannern kein Problem haben, variiert offenbar deutlich je nach Land. Lediglich ein Viertel der Mexikaner und 45% der Einwohner Hong Kongs können sich mit der Benutzung von Körperscannern anfreunden. In Deutschland und Belgien sind es rund zwei Drittel. Am aufgeschlossensten stehen die Briten der neuen Technologie gegenüber.
Kritiker halten Körperscanner für einen unverhältnismäßigen Eingriff in die Privatsphäre der Betroffenen. Auch die Effektivität der Scanner wurde teilweise kritisiert.
Die Briten wären bei der Flughafen-Sicherheit offenbar auch noch zu weiteren Zugeständnissen bereit. 91% der befragten Briten wären dazu bereit, biometrische Daten wie Fingerabdrücke und Iris-Muster am Flughafen abzugeben.
Quelle: BBC
Bild: "Invasion Of The Body Scanners" by YesOwl @ DeviantArt
Annika Kremer (g+) am Dienstag, 13.04.2010 23:54 Uhr
Ich finde es ist ein riesen großer Eingriff in die Privatsphäre der Menschen Nacktscanner davon hörte ich schon mal früher das sowas kommen soll aber das geht einfach zu weit entschieden zu weit, was die Engländer , Amis etc mit sich machen lassen ist ei ...
Wer will es den Briten schon verdenken? Ich meine wer bereits terroristische Anschläge in seinem Land hatte, hat vielleicht auch ein höheres Sicherheitsbedürfnis. Dass diese Angst jedoch dazu verwendet wird oberflächliche Sicherheitsmaßnahmen einzuführen und mit diesen eine Gefährdung der Privatsph ...
Die können nicht in Streik treten. Das sind Niedriglöhner. Wenn da jemand von denen einmal Piep zu seinem Vorgesetzen sagt dann wird er ausgetauscht gegen den nächsten der schon wartet. Verstehe die Anmerkung bzgl. Vollzitat nicht. Ich zitiere immer den Post auf den ich An ...
Ich treffe damit die falschen Personen? Wirklich? Ich denke, ich treffe damit genau die richtigen. Grund: Sofern denen die Arbeit - im wahrsten Sinne des Wortes - stinkt, werden diese den Streik antreten. Streik bedeutet, dass die Obrigkeit nachdenken MUSS, da Chaos an den S ...
Nein, die kommen ab Herbst, so ist es zumindest geplant. @Basti090: Interessante Punkte, aber ich möchte mich hier nicht so umfassend in die Diskussion einklinken. Hoffe, das verstehst du. ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.