
Ein aktuelles Beispiel hat sich kürzlich in Großbritannien zugetragen. Dort bekamen Forenbesucher eine etwas andere Art von Werbebannern zu sehen. Vorrangig versuchten Cyberkriminelle auf diese Weise, Schadcode in Umlauf zu bringen.
Das Prinzip hinter dieser Infektionsweise ist relativ simpel gestrickt. Die virtuellen Finsterlinge mieten sich Werbeplätze und versuchen so die Besucher auf ihre präparierten Webseiten zu locken. Im schlimmsten Fall wird der Rechner durch den bloßen Besuch der Webseite mittels Drive-by-Download unterwandert. Den Experten zufolge sei diese Art der Infektion äußert heimtückisch. Denn sofern keine Anti-Viren-Lösung Alarm schlägt, spielt sich die Malware ohne das Wissen des Anwenders auf das System auf.
Zusätzlich hält G-Data einige aktuelle Zahlen parat. Innerhalb der letzten sieben Tage wurden mehr als 2200 URLs erfasst, die auf Webseiten mit Schadcode verweisen. Abgesehen davon sollte man als Besucher bei Werbung im Internet immer Vorsicht walten lassen. Neben der Infektion mit Schadcode gäbe es auch immer häufiger Abo-Fallen, welche auf diese Weise bekannt gemacht werden.
Die Sicherheitsdienstleister von G-Data haben sich etwas genauer mit der Angelegenheit befasst. Im Allgemeinen zeichnet sich ein stark steigender Trend ab. Besonders wenn man die aktuellen Verhältnisse dem Vorjahr gegenüberstellt. Für die weitere Zukunft sei mit einem weiteren Anstieg zu rechnen, so der G-Data-Sprecher Thorsten Urbanski. (gS-)
(via pressetext, thx!)
News Redaktion am Montag, 15.06.2009 20:32 Uhr
leider hat diese news nicht wirklich viel substanz. solche "bedrohungen" gibts schon lange. also hat jetzt g-data vor 7 tage angefangen, solche url's zu sammeln, von denen es seit jahren zigtausende gibt. wow. und nochmals, WOW, abofallen werden durch werbebanner beworben. wie aktuell ist das denn. ...
as Prinzip da is wol nen d abhanden gekommen:D jaja immer diese werbung ...
Die Werbung im Internet wird einer aktuellen Beobachtung zufolge zu einer immer größeren Bedrohung für Besucher. Ein aktuelles Beispiel hat sich kürzlich in Großbritannien zugetragen. Dort bekamen Forenbesucher eine etwas andere Art von Werbebannern zu sehen. Vorrangig versuchten Cyberk ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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