
Als die heute 22jährige Withney Harper vierzehn war, lud sie Songs aus dem Internet herunter und gab sie zum Sharing frei. Fünf Plattenfirmen wollten im ersten Prozess für gerade einmal 37 Songs insgesamt 27.750$ Schadenersatz - 750$ pro Lied. Diese Summe wurde ihnen durch das ersten Urteil zugesichert. Diese Woche weigerte sich Richter Xavier Rodrigues, den Fall noch einmal aufzunehmen und das Urteil zu revidieren.
Harper hält die Schadenersatzforderungen der Unternehmen für unverhältnismäßig, da jedes dieser Lieder für 1,29$ über iTunes und ähnliche Seiten erworben werden kann. In einem Interview sagte sie dem San Antonio News-Express, dass sie als Vierzehnjährige kaum Erfahrung mit Computern und Filesharing hatte. Ein Fehlverhalten war ihr damals nicht bewusst.
Aus ihrer heutigen Sicht versteht die Public-Relations-Studentin der Texas Tech University, dass ihr Handeln damals gesetzwidrig war. Allerdings kann sie kein Verständnis dafür aufbringen, dass die Musikindustrie sich auf Nutzer stürzt, die vergleichsweise geringen Schaden verursachen, anstatt sich gegen Plattformen zu wenden, die solche Urheberrechtsverletzungen überhaupt erst ermöglichen.
Quelle: upi.com
Bild: Beverly & Pack unter CC-BY-SA
Julia Klein am Sonntag, 11.04.2010 23:43 Uhr
Musik ist das Kulturgut der Menschheit. Naja, ein mögliches Gut von vielen vielleicht. so sollte auch niemand durch schaffen von Kulturgut die Menschheit plündern. Oh weia... aber 10 minuten Arbeit s ...
Musik ist das Kulturgut der Menschheit. Wie auch beim Gesundheitsystem sich eigentlich niemand am Leiden der Menschen zu bereichern hat, so sollte auch niemand durch schaffen von Kulturgut die Menschheit plündern. Geld verdienen dürfen sie damit, aber die sollten nciht für 100 Jahre und darauf ih ...
Und zum Thema, dass die Leute kaufen würden, wenn es nur billiger wäre? Glaubst Du das wirklich? Die Technik, Musik umsonst zu bekommen, gäbe es immer noch. Auch würde wohl keine Warezsite schließen, nur wenn die Preise gesenkt werden würden. Die Leute würden immer no ...
ich verstehe es immernoch nicht,damals konnte man auch mit video oder kassetten rekorder aufnehmen oder sogar mit mini disk das hat auch keinen gekümmert wenn man da filme oder musik aufgenommen hat und die an freunde weiter gegeben hat,viel anders ist das ja mit mp3 nun ...
Wenn man sehr schnell schreibt, dann passieren schon mal Flüchtigkeitsfehler. Hinterwäldler wird groß geschrieben und dooof schreibt man glaube ich mit H.:beer: Für den Post würde ich Dir gleichzeitig den Grimme- und Pulitzerpreis verleihen... lol ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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