
Verboten wird demnach die Herstellung, das Anpreisen, die Einfuhr, der Verkauf und die Weitergabe von Spielprogrammen, in denen grausame Gewalttätigkeiten gegen Menschen und menschenähnliche Wesen zum Spielerfolg beitragen. Die Berner Juristin und Nationalrätin Allemann Evi hatte den Gesetzesentwurf im April 2009 eingereicht.
Sie glaubt, es bestehe ein zunehmender empirischer Zusammenhang zwischen gewalttätigem Verhalten und dem Konsum gewalttätiger Spiele. Da der Erfolg im Spiel steigt, indem man grausame Waffen einsetzt, sei dies das falsche Signal. Amokläufe wie in Littleton (USA), Erfurt (D), Tessin (D), Tuusula (Fin) oder Winnenden (D) sieht sie als Bestärkung ihrer Überzeugung an. Die von den Herstellern und Händlern definierten Altersrichtlinien (z. B. Pegi) seien keine Alternative zu einem Verbot, da sie leicht unterlaufen werden können.
"Solche Spiele machen zwar nicht aus jedem einen Killer, aber sie verstärken die Bereitschaft bei jenen, die ohnehin anfällig sind. Ein generelles Verbot solcher Spiele erscheint deshalb angemessen und verhältnismäßig, insbesondere da sie über keinen irgendwie schützenswerten kulturell-gesellschaftlichen Gehalt verfügen und es Tausende andere spannende Computerspiele gibt, die ohne solche Gewaltexzesse auskommen."
Bei Gamern und Politikern sorgte die Entscheidung für heftige Kontroversen. Das sei ein exzessives Verbot, das alle Schweizer Spieler gleich behandeln würde, monierte Anne Seydoux (CVP). Bei einem Durchschnittsalter der Spieler von 30 Jahren können diese sehr wohl zwischen realer und virtueller Welt unterscheiden. Sie werden somit zu Unrecht bestraft. Auch der Präsident der Rechtskommission, Hermann Bürgi (SVP) hält ein generelles Verbot für unangebracht. Ihm sei unklar, wie es umgesetzt werden könnte, insbesondere im Internet.
Quelle: Schweizer Radio DRS.
Lars Sobiraj am Freitag, 19.03.2010 10:30 Uhr
Man sollte lieber WoW auf eine feste Anzahl von Stunden pro Woche begrenzen um die Suchtis zu retten... ...
lol mal sehen wie lang der thread wird und wielange es dauert bis ihr auf einen nenner kommt :D O:) ...
Da kommt nur Frustration raus und eine frustrierte Nation ist gefährlich für die Regierung aber den frust könnte man doch wunderbar bei einer partie quake abbauen...:D ...
Die USK ist für Filme nicht zuständig. Die Filmwirtschaft kontrolliert sich nur selbst. Deswegen ist gerade hier eine Kontrollinstanz wie die BPjM und damit die Möglichkeit der Indizierung nötig. den brüller habe ich vorhin wohl überlesen, darauf muss ich noch e ...
Ihr fallt echt auf diese Begründung des Verbotes rein? Der wahre Grund ist, dass Killerspiele viel zu schnell für die Schweizer sind Da kommt nur Frustration raus und eine frustrierte Nation ist gefährlich für die Regierung ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
Kämpfe als Held in diesem einzigartigen Fantasy Game. Viele Gefahren und Abenteuer erwarten dich!
spielen
Erschaffe deine eigene Insel und erobere die Welt. Krieg oder Wachstum - deine Strategie entscheidet!
spielen
Werde Gladiator und kämpfe im antiken Zeitalter um Ruhm und Ehre. Gehe Bündnisse mit anderen Spielern ein und kämpft gemeinsam gegen die schrecklichen Barbaren.
spielen
Ziehe als einsamer Waldläufer oder an der Seite von Kampfgefährten in einem Fantasy-Spiel von Abenteuer zu Abenteuer.
spielen
Tritt gegen legendären Samurai aus Japan des 19. Jahrhundert an und werde der gefürchtetste aller Samurai.
spielen
Tritt in eine epische Schlacht zwischen Werwölfen und Vampiren, in der nur die Stärksten überleben werden, ein.
spielen