
Die öffentlich-rechtlichen Sender sollen schrittweise auf die Ausstrahlung von Werbung verzichten. Ab 2013 soll an Sonntagen und Feiertagen sowie generell ab 20 Uhr keine Werbung mehr zu sehen sein. Nur bei sehr zuschauerträchtigen Sendungen wie den Olympischen Spielen, der Fußball-WM etc. soll es Ausnahmen geben. In den beiden Jahren danach sollen die Werbezeiten halbiert werden. Ab 2017 wäre nach Becks Vorstellung dann ganz Schluss mit der Werbung.
Um dies zu finanzieren, sollen die GEZ-Gebühren auf knapp unter 20 Euro angehoben werden. Dies bestätigte gegenüber DCRS Online auch der Vorsitzende der SPD-Medienkommission, Marc Jan Eumann. Die SPD plädiert derzeit für eine Abkehr von der gerätebezogenen Rundfunkgebühr hin zu einer Gebührenplicht, die sich pro Haushalt berechnen soll. Man spricht von einer Anhebung des prozentualen Finanzausgleichs von derzeit 1% des Gebührenaufkommens. Ganz neu sind seine Pläne nicht. Kurt Beck sprach sich schon vor etwas über zwei Jahren für eine moderate Erhöhung der Rundfunkgebühren aus. (gulli:News berichtete!)
Für uns Konsumenten würde sich unterm Strich bis auf die angehobene Gebühr nichts ändern. Lediglich die bisher eingesetzten Kontrollmechanismen wären bei einer Neuordnung der Rundfunkfinanzierung nicht mehr erforderlich. Die GEZ-Fahnder müssten sich demnach für ihren Broterwerb eine andere Beschäftigung suchen.
Lars Sobiraj am Montag, 15.03.2010 20:36 Uhr
Im Augenblick bedienen das doch auch die öffentlich rechtlichen Fernsehsender, dann bemühen sich die privaten natürlich um eine andere Zielgruppe. Aber das heißt ja nicht, dass es sich nicht rechnen würde, sollte das öffentlich-rechtliche sowas nicht mehr senden.[/Q ...
Im Augenblick bedienen das doch auch die öffentlich rechtlichen Fernsehsender, dann bemühen sich die privaten natürlich um eine andere Zielgruppe. Aber das heißt ja nicht, dass es sich nicht rechnen würde, sollte das öffentlich-rechtliche sowas nicht mehr senden. ...
Rentner werden hinsichtlich ihrer Kaufkraft unterschätzt :D... Oder sind die Pharmakonzerne zu geizig für Werbung? Vor nicht 3 Monaten entnahm ich einer Marketinglektüre, dass Menschen über 51 nicht die Marktrelevante Zielgruppe für privates Fernsehen seien. D ...
Studien belegen, dass keine damit keine marktrelevante Zielgruppe getroffen wird, weshalb die Quoten für Private zu niedrig wäre. Niemand würde Volksmusik senden. Damit käme es zu einer Diskriminierung von Rentnern. Wie wir sehen, ist das Öffentlichrechtliche ein ...
Ansonsten: Was denkt ihr wer die Volksmusiksparte für sich entdecken würde, wenn das nicht mehr im ÖR käme...dann kommt das eben im Privat-TV...meiner Oma wäre das egal Studien belegen, dass keine damit keine marktrelevante Zielgruppe getroffen wird, weshalb di ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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