336.655 Fälle von Online-Kriminalität wurden dem FBI im vergangenen Jahr gemeldet. Das ist ein deutliches Plus gegenüber 2008, wo die Zahl mit 275.284 Vorfällen noch um fast ein Viertel niedriger lag. Der angerichtete Schaden verdoppelte sich sogar von 265 auf knapp 560 Millionen Dollar. Bei den meisten der gemeldeten Vorfälle handelte es sich um verschiedene Arten von Betrugsdelikten wie Scams oder Bestellbetrug.
FBI-Exprte Donald Brackman erklärte, die Ergebnisse des Berichts betonten die Bedrohung, die von Cyberkriminellen ausgehe. "Die Zahlen in diesem Bericht zeigen, dass Kriminelle weiterhin die Anonymität, die ihnen das Internet bietet, in vollen Zügen ausnuzen. Außerdem entwickeln sie immer ausgeklügeltere Methoden, um nichtsahnende Verbraucher zu betrügen. Die Internet-Kriminalität entwickelt sich auf Arten, die wir vor nur fünf Jahren noch nicht hätten voraussehen können," schilderte Brackman. Er zeigte sich für die Zukunft allerdings optimistisch: "Wenn uns die Bevölkerung weiterhin unterstützt, werden die Ermittlungsbehörden besser in der Lage sein, diese Kriminellen zu verfolgen und ihrer gerechten Strafe zuzuführen."
Peter Trahon, Leiter der "Cyber Division" des FBI, betonte noch einmal die Notwendigkeit sicherheitsbewussten Verhaltens bei der Nutzung des Internets. So sollten Benutzer ihre Programme auf dem neuesten Stand halten und aktuelle Schutz-Software benutzen. Fremden E-Mails mit scheinbar attraktiven Angeboten sollte "mit einer gesunden Skepsis" begegnet werden. "Wenn etwas zu gut erscheint, um wahr zu sein, ist es das vermutlich auch," gab Tahon in humorvoller Art und Weise den Internet-Nutzern mit auf den Weg. Zudem ermutigte er Menschen, die Opfer von Internet-Kriminalität werden, sich an die zuständigen Behörden zu wenden.
(Bild: Public Domain via Wikimedia Commons, thx!)
Annika Kremer (g+) am Sonntag, 14.03.2010 14:08 Uhr
Wohlgemerkt: Die STASI ist abgeschafft. ... Aber die Nachfolgeorganisationen sind neidisch und möchten: - den gleichen Rechtsrahmen - die gleichen Privilegien - die gleichen Machtbefugnisse ... that's it! ...
Wohlgemerkt: Die STASI ist abgeschafft. Natürlich nicht rein vom Gefühl her, das sollte man wissen. Ist genau so wie mit dem Winter. Der Winter ist wissenschaftlich-meteorologisch vorbei. Gefühlt bleibt er aber das ganze Jahr über. ...
... Ansonsten soll die Stasi doch durchaus auch handfeste krimanilistische Methoden verwendet haben, so ab und zu. Sind die damit auch verwerflich? Das Perfide an der "STASI" ist ja, das die Politik der DDR die gesetzlichen Rahmenbedingungen geschaffen hatte, da ...
"Die Zahlen in einem Bericht zeigen, dass Banken und PE-Fonds weiterhin die Anonymität, die ihnen die Politik bietet, in vollen Zügen ausnuzen. Außerdem entwickeln sie immer ausgeklügeltere Methoden, um nichtsahnende Verbraucher (Termininvest = Terminwarenspekulation als la ...
Jupp ironkung ... wie heist es doch so schön? "Man muss nur entsprechende Anreize schaffen!" Wenn Menschen ordentlich "angereizt" werden, dann Denunzieren Menschen auch deeeeeeen Nachbarn, der immer so vorlaut auf die Politik schimpft, die ja nur unser bestes möchte! ... zuerst unser Geld und dan ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.