
Auf der Seite wurde unter anderem aufgezählt, aus welchen Gründen die Inseln nach Meinung der Hacker zu Argentinien gehören. Die Briten, zu denen die Inseln momentan gehören, sind natürlich anderer Meinung. Die beiden Länder sind momentan in einen Machtkampf um die Inselgruppe - die in den 1980er Jahren schon einmal Schauplatz eines Krieges zwischen Argentinien und Großbritannien war - verwickelt. Insbesondere die reichen Ölvorkommen auf der Insel erregen das Interesse aller Beteiligten.
Neben diesen optischen Veränderungen sorgten die Angreifer auch für passende musikalische Untermalung. Besucher kamen in den Genuss des "March of the Malvinas" - "Malvinas" ist die argentinische Bezeichnung für die Falkland-Inseln.
Mittlerweile wurde die Penguin News-Seite wieder in den Ursprungszustand zurückversetzt. Genauere Informationen über die Hintergründe des Hacks gibt es bislang nicht.
(via The Register, thx!)
(Bild: Public Domain via Wikimedia Commons, thx!)
Annika Kremer am Montag, 22.02.2010 23:59 Uhr
irgendwie waren wohl vor den Tommys auch ein paar Ureinwohner dort. Ja: Robben und Pinguine ...
Warum müssen die Tommys auch überall ihre Griffeln reinhalten. Weil es schon (fast) immer so war... Die Falklands gehören unter Britischer Souveränität, weil die Inseln eben zum British Empire gehörten. Übrigens die größte Kolonialmacht der Weltgeschicht ...
Die Argentinier sind Abkoemmlinge Spaniens. Das ist so nicht ganz richtig. Ein sehr großer Teil der Argentinier ist italienischer Abstammung. Durch Einwanderungswellen sind auch sehr viele andere europäische Ethnien in Argentinien vertreten. In der Tat waren die Fal ...
...Eure Denkweise...Ihr stammt sicherlich... mit wem ausser e-c-m redest du man?! PS: das du kein held bist war mir nach deinem post auch klar, aber thx4info. ...
Als erstes, ich bin weiß Gott kein Held. Zweitens ist das besetzen von Inseln doch sowas von daneben, und naja, irgendwie waren wohl vor den Tommys auch ein paar Ureinwohner dort. Also Eure Denkweise ist erschreckend. Und nur weil die dort gelandet sind, besteht immer noch kein Recht, irgend etwas ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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