
gulli sprach mit dem stellvertretenden Hauptgeschäftsführer und Justiziar des Börsenvereins des Deutschen Buchhandels. Dieser hat sich in den letzten Monaten als eine der lautesten Stimmen im Kampf gegen die Raubkopierer hervorgetan.
Von der Piraterie im Internet sind mehr und mehr Branchen betroffen. Alles begann im Jahre 1999 nach Einführung der Internet-Tauschbörse Napster. Was anfangs nur die Umsätze der Musikwirtschaft betraf, sprang nach einigen Jahren aufgrund der flächendeckenden Versorgung mit DSL-Leitungen auf die Filmwirtschaft über. Wenig später kam auch die Software-, Spiele- und Pornobranche hinzu. Vor wenigen Monaten erschienen in Deutschland die handlichen E-Book-Reader und Smartphones auf den Markt, die solche Formate beherrschen. Damit wurde die Urheberrechtsproblematik zunehmend relevant für alle Autoren, Verlage und Buchhändler.
Unser Interviewpartner ist sowohl als Lehrbeauftragter als auch als Mediator tätig. Neben einem Jurastudium hat er einen Studiengang der Musikwissenschaften absolviert. Wer über so viele unterschiedliche Qualifikationen verfügt und Aufgaben nachgeht, der dürfte keinen zu eingeschränkten Blickwinkel haben. Doch davon darf er uns jetzt selbst überzeugen.
Lars Sobiraj: Herr Dr. Sprang, eines Ihrer Standbeine neben Jura ist die Musik. Sie haben Musikwissenschaft studiert, waren bis vor 10 Jahren bei einem Musikverlag beschäftigt. Wenn wir übers Filesharing sprechen: Wo sehen Sie im Vergleich zum Buchhandel Ähnlichkeiten, wo Unterschiede in Bezug auf die Urheberrechtsproblematik?
Dr. Christian Sprang: Sieht man einmal davon ab, dass durch die verzögerte Verbreitung massenmarkttauglicher E-Book-Lesegeräte, die sich für den Buchmarkt hoffentlich einmal als Gnade der späten Geburt erweisen wird, die Schadensdimension der Verletzungen momentan noch sehr unterschiedlich ist, erkenne ich rechtlich kaum Unterschiede. Ob es aus Sicht der Filesharer eine höhere Hemmschwelle zum Heruntersaugen ohne Bezahlung des Urhebers gibt, weil Musik oft nur im Hintergrund läuft, während man ein Buch nicht nebenher lesen kann, lässt sich wohl noch nicht sagen. Ich fürchte aber, der Wunsch des Nutzers, für Lesegenuss und literarische oder wissenschaftliche Leistungen nichts zahlen zu müssen, macht auch beim Buch vor dem schlechten Gewissen gegenüber Urheber und Verlagsmitarbeitern nicht halt.
Lars Sobiraj: Hörbücher werden sehr häufig in Tauschbörsen ausgetauscht. Wie sehr ist Ihre Branche derzeit davon betroffen? Wie hoch schätzen Sie pro Jahr die Schäden ein?
Dr. Christian Sprang: Nach wie vor werden über neunzig Prozent der Hörbuchumsätze mit physischen Tonträgern gemacht, obwohl jedes Audiobook komfortabel bei Portalen wie Audible oder Claudio zu haben ist und der online-Umsatzanteil der Verlage dramatisch viel höher sein müsste. Das zeigt, dass das gängige Argument, dass illegales Filesharing etwas mit Fehlen legaler Angebote zu tun hat, wenig Substanz hat. Es beweist aber auch, dass hochpreisige Produkte wie Hörbücher viel stärker bedroht sind als Musik-CDs. Schadensschätzungen in Zahlen, wie sie Journalisten und Politiker immer wieder hören wollen, versuche ich auszuweichen. Auch persönlich ist das, was mich zu meinem Engagement motiviert, nicht die abstrakte Zahl, sondern der konkrete Einzelfall. Ich kann mich gut an die erste Pirateriepräsentation in unserem Arbeitskreis Hörbuchverlage erinnern, die sicherlich schon sechs Jahre zurückliegt. Damals wurden die Angebote eines bestimmten Kollegenverlags als Suchbeispiel verwendet, der auf sehr aufwändige und hochwertige Hörkunstproduktionen spezialisiert ist. Als der Verleger - erkennbar zum ersten Mal in seinem Leben - sah, dass sein ganzer Katalog illegal angeboten wurde und damals schon hohe Zugriffszahlen erreichte, erzählte er mit Tränen in den Augen, dass er derzeit in schwierigen Bankgesprächen stecke, weil seine Produktionen der letzten Jahre lange noch nicht finanziert seien. Jeder, der sich solche Inhalte herunterlädt und anhört, ohne zu zahlen, verweigert der Leistung solcher Pioniere - die in Szenekreisen gerne als "fiese Konzernbosse" gezeichnet werden - ihren gerechten Lohn.
Lars Sobiraj: Wenn Sie ein paar Wünsche frei hätten: Was müsste die Politik ganz konkret tun, um dieses Problem zu bekämpfen?
Dr. Christian Sprang: Zunächst einmal sollte die Politik ein stimmiges Gesamtkonzept zum Kampf gegen jede Form der Internetpiraterie entwerfen und es ohne Rücksicht darauf durchsetzen, ob dies den Internetserviceprovidern oder Saugern gefällt oder nicht. Was die Sharehoster und andere Internetanbieter betrifft, so müssten deren finanzielle Quellen ausgetrocknet werden, z.B. durch Reglementierung der wesentlichen Mitwirkungshandlungen von Kreditkartenfirmen oder Werbetreibenden. Zudem ist internationale Zusammenarbeit in diesem Bereich ein großes Thema, weil wir es hier mit Sonderformen organisierter Kriminalität zu tun haben. Im Sektor Filesharing halten wir Warnhinweise für eine gute und verbraucherfreundliche Sache. Für Wiederholungstäter brauchen wir daneben aber auch eine klare Sanktion, sei es durch Verfahren im strafrechtlichen oder Abmahnungen im zivilrechtlichen Bereich.
Lars Sobiraj: Man versuchte mehrfach die vorzeitige Veröffentlichung von Harry Potter im Netz zu verhindern. Ist das überhaupt möglich?
Dr. Christian Sprang: Nein, aber darauf käme es mir auch überhaupt nicht an. Generell muss man sich von der Vision verabschieden, jeden early adopter an allen mit modernsten technischen Mitteln begangenen Urheberrechtsverletzungen hindern zu können. Wichtig ist, dass mindestens 95 Prozent der Internetnutzer im Bereich legaler Nutzungen bleiben.
Lars Sobiraj: In der Warez-Szene hat sich eine Untergruppierung herausgebildet, die sich speziell mit der illegalen Veröffentlichung von Zeitschriften, Zeitungen und Büchern beschäftigt. War es Ihnen bisher möglich, gegen die Quelle derartiger PDF-Dokumente vorzugehen?
Dr. Christian Sprang: Angeblich gibt es derzeit weltweit etwa 60.000 Websites, auf denen rechtswidrige Inhalte verbreitet werden. Dazu kommen Usenet-Angebote und Netzwerke, wie Sie sie ansprechen. Da unsere Ressourcen zur Piraterieverfolgung begrenzt sind, konzentrieren wir uns mit unseren eigenen Maßnahmen auf die wirklich großen Marktplätze, die weite Nutzerkreise erreichen, wie derzeit etwa Rapidshare. Die Ausforschung der eigentlichen Dateiquellen ist nicht unser Hauptziel. Wir hoffen aber, dass die Staatsanwaltschaft in diesem Bereich Ermittlungserfolge erreicht.
Lars Sobiraj: Eine Statistik des Vorjahres kommt zu der Schätzung, dass letztes Jahr Abmahnungen im Gesamtwert von ca. 290 Millionen Euro an deutsche Filesharer verschickt wurden. Manche Rechtsanwaltskanzleien haben sich dabei auf die Vertretung von Hörbuchverlagen etc. spezialisiert. Wie stehen Sie beziehungsweise Ihr Arbeitgeber dazu?
Dr. Christian Sprang: 290 Millionen Euro klingt in meinen Ohren nach "vertrauenswürdiger", weil selbst gefälschter Statistik. Dass es in diesem Bereich jedenfalls nennenswerte und erfolgreiche Aktivitäten von Anwaltskanzleien gibt, hängt mit der Entscheidung von Politik und Staatsanwaltschaften zusammen, die Urheber und Rechteinhaber in die zivilrechtliche Verfolgung von Verletzungen zu zwingen, indem der Staat in weiten Bereichen letztlich auf seinen Strafanspruch verzichtet. Der Börsenverein hat so beispielsweise sechs Hörbuchverlagen aus seinem Mitgliedskreis durch Kostenübernahmen die Führung von Musterprozessen finanziert. Gleichwohl würden wir es für wesentlich besser halten, wenn erst Wiederholungstäter abgemahnt würden und Erstbegeher zunächst einen bloßen Warnhinweis von ihren Providern erhielten. Bisher scheiterte ein solches für alle Beteiligten wünschenswertes System aber am ungenügenden Engagement der Politik und der Verweigerungshaltung der Provider. Wir hoffen, dass sich das noch im Laufe der aktuellen Legislaturperiode ändert.
Lars Sobiraj: Mehr als 10.000 Abmahnungen im P2P-Bereich verlassen jeden Monat die Kanzleien. Von der erhofften Abschreckung ist kaum etwas zu spüren. Wo sehen Sie die Ursachen?
Dr. Christian Sprang: Ich denke schon, dass die Abmahnungen in breiten Nutzerkreisen eine ganz erhebliche Abschreckungswirkung erreichen, wie man ja unter anderem auch an der Entwicklung der illegalen Downloadzahlen im Vergleich mit dem Ausland sieht. Auch in Gesprächen im privaten Umfeld nehme ich wahr, dass immer mehr Leute den Schuss gehört haben. Vielleicht haben Sie und ich aber beide in diesem Punkt eine déformation professionelle und sollten die Beurteilung der Abschreckungswirkung neutralen Dritten überlassen.
Lars Sobiraj: Wie hoch schätzen Sie die Bereitschaft der Kunden ein, für digitale Werke Geld zu bezahlen? Kann der kostenpflichtige Download wirklich eines Tages das aus Papier bestehende Buch ersetzen?
Dr. Christian Sprang: Leider verfügt auch der Börsenverein nicht über die Kristallkugel, um in die Zukunft zu blicken. Stand heute sprechen wir, wenn wir von Büchern reden, zu 98 Prozent immer noch vom Verkauf bedruckten Papiers. Ob das gerade vorgestellte Apple-Gerät wirklich die Killerapplikation für elektronische Bücher wird und ob die Kinder in fünf Jahren tatsächlich mit E-Book-Readern zur Schule laufen, weiß heute noch niemand. Was die Zahlungsbereitschaft der Kunden betrifft, so hängt diese an ihrer Prägung bzw. Erziehung und dem Vorhandensein wirksamer Sanktionen bei Nichtbezahlung. Außerdem glauben wir, dass Menschen für qualitativ hochwertige, innovative und vor allem leicht zugängliche digitale Werke natürlich bereit sind, zu zahlen. Das Papierbuch wird aber ganz bestimmt auch weiterhin bestehen bleiben.
Lars Sobiraj: Tragbare elektronische Lesegeräte und Smartphones, die PDF-Dokumente lesen können, erobern immer mehr den Markt. Halten Sie in dem Zusammenhang DRM für eine Möglichkeit, Piraterie einzugrenzen? Apple schafft es mit iTunes und den technischen Einschränkungen ihrer Geräte, den Menschen ihre Unfreiheit zu verkaufen. Handschellen gegen Bezahlung quasi. Ist das aber der Königsweg?
Dr. Christian Sprang: Na, die Frage haben Sie ja richtig "ergebnisoffen" gestellt! Da hätte ich ja fast Lust, auch in meiner Antwort jedes Klischee zu bedienen.
Lars Sobiraj: Oh, bitte keine falsche Bescheidenheit ...
Dr. Christian Sprang: Vielleicht ist Ihnen aber zum Beispiel bekannt, dass mein Kollege Ronald Schild, der für unser Buchsuch- und Downloadportal libreka! verantwortlich ist, ein wahrer Missionar gegen harte DRMs bei E-Books ist. Momentan sind Bücher ja noch keine digital natives, sondern gehen aus Satzdaten hervor, die primär zur Generierung von Printversionen dienen. Daher kann jedermann jederzeit ein Digitalisat aus der analogen gedruckten Fassung erzeugen und den DRM-Schutz der elektronischen Werkversion umgehen. Wenn sich das einmal ändert und zugleich DRM-Systeme existieren, die vom Kunden akzeptiert sind, könnte DRM aber durchaus die Zukunft bei elektronischen Büchern gehören.
Lars Sobiraj: Schadensersatz kontra Google-Steuer? Wie sollte man Ihrer Meinung nach mit den Urheberrechtsverletzungen von Google umgehen?
Dr. Christian Sprang: Für den E-Book-Bereich kann ich mir eine Google-Steuer überhaupt nicht vorstellen, das wäre für mich letztlich nur eine Kulturflatrate in klein, die missbrauchsanfällig ist, nicht die nötigen Anreize für Urheber und Verlage bietet und monopolistische Strukturen verfestigt. Gerade Google gehört schon unter dem geltenden Regime doch zu den optimalen Partnern für Lizenzierungsstrukturen unter Beachtung aller wesentlichen Vorgaben des Urheberrechts. Sollten sich diese tatsächlich nicht auf dem Verhandlungsweg erreichen lassen, sähe ich auch gute Möglichkeiten der rechtlichen Erzwingung eines vernünftigen, partnerschaftlichen Rechtsrahmens. Ob das im Pressebereich eventuell ganz anders aussieht als bei E-Books oder Hörbüchern, vermag ich nicht zu beurteilen. Generell gilt, dass die verschiedenen Medienbereiche aufgrund ihrer unterschiedlichen Strukturen am besten differenziert betrachtet werden sollten - auch wenn es natürlich sehr schwer wäre, dem Nutzer zu kommunizieren, wofür er eine Google-Steuer zahlt und was damit nicht entgolten ist.
Lars Sobiraj: Zeitungs- und Zeitschriftenverlage verlieren zunehmend Abokunden. Die Vermarktung von News auf Websites bringt aber zumeist nicht das, was sich die Unternehmen wünschen würden. Dumont machte am 1.1. aus Netzeitung.de ein automatisiertes Nachrichtenportal. Welchen Einfluss hat das auf den Journalismus? Manche Blogger behaupten, sie könnten die Arbeit der langjährigen und studierten Kollegen ersetzen. Wie geht die Entwicklung weiter? Wie sieht Journalismus in fünf oder zehn Jahren aus?
Dr. Christian Sprang: Dazu hat Jaron Lanier bekanntlich gerade in einem Spiegel-Interview seine geistige Kehrtwende öffentlich gemacht und erklärt, ich zitiere: "Inzwischen glaube ich, dass es langfristig für alle besser wäre, wenn geistige Erfindungen bezahlt würden. Wenn alles Immaterielle gratis ist, werden wir alle zu digitalen Bauern, die für Lords der digitalen Wolken wie Google oder YouTube kostenlose Inhalte bereitstellen. Wenn man aber eine dynamische Welt will, in der jeder noch selbst erfinden, denken und seinen eigenen Weg suchen darf, brauchen wir Kapitalismus - gerade auch für den Geist."
Von dieser späten, aber hoffentlich noch nicht zu späten Erkenntnis hoffe ich, dass sie auch in Kreisen Ihrer Leser die Runde macht. Wenn wir weiter um das goldene Kalb tanzen, dass Urheberrechtsverletzungen im Internet nicht sanktioniert werden können oder sollen, dann endet das für unsere gesamte Gesellschaft langfristig in einer Katastrophe. Ich bin überzeugt, dass ohne unerträgliche Eingriffe in die Freiheit des einzelnen Internetnutzers ein System machbar ist, in dem geistiges Eigentum seinen Wert nicht verliert. Man mag ja über die old economy sagen, was man will, aber wenn sich journalistische oder künstlerisch-literarische Spitzenleistungen in einer new economy nicht mehr lohnen sollten, dann ist der Preis, den die Gesellschaft dafür zu zahlen hätte, viel zu hoch..
Lars Sobiraj: Wir strengen derzeit ebenfalls ein Gespräch mit Herrn Lanier an. Sind kostenpflichtige Inhalte wie beim Wall Street Journal die Lösung aus dem Dilemma? Oder etwa, wie manche Politiker fordern, eine Kulturflatrate?
Dr. Christian Sprang: Der Idee einer Kulturflatrate nachzugehen, lohnt sich nicht. Das ist doch alles einseitig aus Sicht von Nutzern gedacht, die für Leistungen, die sie in Anspruch nehmen, nicht zahlen wollen, und denen durch die Einführung einer Kulturflatrate ihr schlechtes Gewissen wegoperiert werden soll. Von der anderen Seite, derjenigen der Leistungserbringer, her betrachtet, gibt es in solchen Strukturen keine ausreichenden Anreizwirkungen für Kreativität und Sichtbarmachung kreativer Leistungen mehr - und damit ist das Modell für unsere Gesellschaft in meinen Augen nicht diskutabel. Über Presseinhalte kann ich nicht urteilen, aber für den Buchbereich fehlt mir derzeit die Phantasie, mir weitflächig anderes als Bezahlmodelle vorzustellen.
Lars Sobiraj: Herr Dr. Sprang, vielen Dank für das Gespräch!
Lars Sobiraj am Samstag, 20.02.2010 15:28 Uhr
Das ist doch alles einseitig aus Sicht von Nutzern gedacht, die für Leistungen, die sie in Anspruch nehmen, nicht zahlen wollen, und denen durch die Einführung einer Kulturflatrate ihr schlechtes Gewissen wegoperiert werden soll. Dasselbe kann man ebenfalls von diesem Börsenverein ...
Wenn ich z.B. ein im Wald gelegenes ehemaliges Forsthaus erwerbe, dann kann ich mich auch nicht beschweren, wenn ich im Winter mit dem Porsche nicht hinkomme, sondern einen Jeep brauche. Richtig - deswegen werden viele potenzielle Käufer solcherlei Produkte von UbiSoft e ...
Nach wie vor werden über neunzig Prozent der Hörbuchumsätze mit physischen Tonträgern gemacht, obwohl jedes Audiobook komfortabel bei Portalen wie Audible oder Claudio zu haben ist (...) *seufz* Ich wollte mich bei audible mal anmelden, aber: Nur via Kreditkarte und Dreck mit DRM ...
Nein, ist es nicht, sondern meine persönliche Einstellung. Trotzdem netter Trollversuch Gravenreuth. Wird Zeit, dass sie endlich ihre "Internet-Zwangspause" antreten... OK OK verstanden: Ich soll um 24:00 Uhr schlafen gehen! ...
OT: ..... und das ist kein Boykottaufruf? :rolleyes: Nein, ist es nicht, sondern meine persönliche Einstellung. Trotzdem netter Trollversuch Gravenreuth. Wird Zeit, dass sie endlich ihre "Internet-Zwangspause" antreten... ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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