Höchstleistung und Energieeffizienz - Begriffe, die heute keine Gegensätze mehr darstellen müssen. Green Energy, umweltfreundliche Energienutzung. So lauten die Schlagwörter, die auch auf der Consumer Electronics Show (CES) in Las Vegas immer wieder präsent waren. Besonders viel Bedeutung maß Asus diesen Begrifflichkeiten zu.
Diese stellten einen Laptop vor, der nicht nur mit Höchstleistung glänzen soll. Auch eine Akkulaufzeit von bis zu 12 Stunden gehört mit ins Paket - bei der Ausstattung des Geräts eigentlich nur schwer vorstellbar.
Angetrieben wird die Maschine von einem Core-i7 Prozessor, welche für alles bekannt sind, aber sicher nicht für ihre geringe Leistung. Gepaart mit einer GeForce-310 Grafikkarte wird das Notebook zum absoluten Energiefresser. Möchte man zumindest meinen. Nach Angaben von Asus ist dem jedoch nicht so: bis zu 12 Stunden soll eine Akkuladung das Gerät aktiv halten.
Der Grund hierfür liegt in einem ausgeklügeltem Echtzeit-Managementsystem, welches die Anwendungen exakt überwacht. Je nach Anforderung taktet es die CPU genau auf die Leistung, die jeweils notwendig ist. Wer sich im gewöhnlichen Office-Betrieb befindet oder lediglich im Web surft, benötigt in der Regel erheblich weniger Rechenleistung als beispielsweise bei einem Highend-PC-Game. Sobald letzteres gestartet wird, taktet das System massiv nach oben.
Natürlich handelt es sich bei den 12 Stunden um einen Spitzenwert, den man nur bei sparsamer Nutzung erhalten wird. In Anbetracht des Grafikprozessors sowie der CPU ist dies jedoch nach wie vor ein beträchtlicher Wert. Asus will das Gerät im Laufe diesen Jahres auf den Markt bringen. Bisher angepeilter Verkaufspreis: 1.000 US-Dollar - also knappe 700 Euro.
(via arstechnica, thx!)
(Bild via arstechnica, thx!)
Klaus Müller am Dienstag, 12.01.2010 13:05 Uhr
Aber das ist uncool, weil ich über 30 Kilometer pendeln muss mit öffentlichen Mitteln, den Bussen hinterherrennen darf... Wieso rennen, wenn es einem eh wurst ist, ob man den Bus kriegt. Nimmt man halt den nächsten und liest oder codet so lange aufm Not-Buch... ;) ...
Nein, sei nicht sooo pesimistisch. Mein Notebook hat in geringer Beleuchtung, mit FF, Pidgin, MPC (für Musik), diverse offene Ordner, aktiviertem WLAN und den ganzen Leuchten, die halt nunmal leuchten, gute 2- 2 1/2 Stunden. Und das mit einem Core 2 Duo 17" Notebook. Wenn es nur ein 15" oder gar 12 ...
Die Angabe mit den 12 Stunden dürfte eh ziemlicher Beschiss sein, reine Marketingangabe, gemessen unter völlig realitätsfernen Bedingungen. Will meinen Grundinstallation von Windows XP, alles was funkt deaktiviert, Bildschirmhelligkeit auf Minimum (Schwarz auf Schwarz), jede Art von Service/Programm ...
Danke, das stimmt natürlich, ich würde auch lieber mein Notebook mit in dei Schule nehmen als handschriftliche Notitzen zu machen. Aber das ist uncool, weil ich über 30 Kilometer pendeln muss mit öffentlichen Mitteln, den Bussen hinterherrennen darf (mit zusätzlichen 3 Kilogramm von meinem 17" Note ...
Nur, was hat lernen mit: In die Uni hocken und stundenlang zocken zu tun ? Nichts. In der Uni zu zocken, finde ich auch nicht sinnvoll. Da ist es viel zu laut und unbequem für gemütliches Spielen - und den Sound kann man auch nicht wirklich aufdrehen, ohne dass e ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.