Am 10. Januar 2010 fanden an drei Flughäfen in Deutschand Demonstrationen der Piratenpartei gegen den geplanten Einsatz von Nacktscannern statt. Konkret waren dies die Flughäfen Berlin - Tegel, Frankfurt und Düsseldorf. Die Mitglieder der Partei zogen sich dabei bis auf die Unterwäsche aus, gingen über die Flughäfen oder posierten mit Transparenten der Piratenpartei. Dabei waren Parolen auf Transparenten sichtbar auf denen beispielsweise stand "Ihr braucht uns nicht scannen - Wir sind schon nackt", "Letzte Freiheitskämpfer vor dem Überwachungsstaat" oder "Bombe inside?" Begleitet wurden die Demonstranten von Polizei-Sicherheitskräften, jedoch verliefen die Aktionen friedlich und ohne Zwischenfälle.
Simon Lange, Sprecher der Piratenpartei, nahm selbst an der Aktion in Berlin teil. Zu dem Anlass sagte er: "Die Nacktscanner erhöhen die Flugsicherheit nicht, aber sie verletzen die Persönlichkeitsrechte der Reisenden. Die Bundesregierung muss den unsinnigen Plänen zu deren Einführung ein Ende bereiten. Durch die heutige Aktion und die dadurch erregte Aufmerksamkeit konnten wir die Bürger wachrütteln und sie animieren, sich gegen die Einführung der Geräte auszusprechen." Zumindest in Düsseldorf waren auch einige Pressevertreter anwesend. Ansonsten findet sich dokumentiertes Material unter anderem auf YouTube oder in Online-Bilderalben. Hier auch Bilder zu dem Flashmob in Frankfurt und in Düsseldorf.
(via Pressemitteilung Piratenpartei, thx!)
(Bilder: (cc) BY-NC Flashmob in Berlin)
Martin Wisniowski am Sonntag, 10.01.2010 22:03 Uhr
Schon unverständlich, dass einige wirklich glauben, dass das unserer Sicherheit dient Hat jemand eine gute Quelle, wo der Sicherheitsaspekt von Experten angezweifelt wird? ...
Wenn man schon mit nem Cuttermesser ein Flugzeug entführen kann, bringt auch der Nacktscanner nichts mehr. Jo ... Nagelclipser darf man nicht ins Handgepäck ... aber im Duty-Free-Shop kann man Liter-Flaschen kaufen, und ins Flugzeug mitnehmen :confused: Was so frage ic ...
haha was für ne hamma idee :D:D nice. ...
Lasst uns doch gleich Flashmobs im Schwimmbad machen. Da kann nämlich auch jeder Besucher nackt gescannt werden. Eine Schande für unsere Freiheit. Schonmal gezwungen worden ins Schwimmbad zu gehen? Ich nicht, aber wenn ich in die USA will bin ich doch auch irgendwie g ...
:rolleyes: Ja Leute, wir können uns auch alle schön den Aluhut aufsetzen und weiter rumspinnen... ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Sener Dincer am 14.06.2013, 11:47 Uhr
Bezugnehmend auf die anhaltende Protestbewegung gegen Ministerpräsident Erdogan hat nun auch der StudiVZ-Gründer Ehssan Dariani seine Ansichten offenbart. Via Facebook-Mitteilung teilt er mit, dass möglicherweise die Zeit für einen bewaffneten Kampf gegen die türkische Regierung gekommen sei – und zwar „Stauffenberg-like“.