Die Programmierer vom chinesischen Ylmf OS haben an der GUI von ubuntu so lange gearbeitet, bis es wie der perfekte Klon des proprietären Konkurrenten aus den USA aussah. Microsoft hatte Ylmf zuvor den illegalen Vertrieb von Windows XP untersagt. Daraufhin haben sich die Hacker etwas ganz Neues einfallen lassen. Das Problem ist nur. Dieses nachgemachte XP wird nur den Personen zur Verfügung stehen, die auch der chinesischen Sprache mächtig sind. Alle auf den Screenshots gezeigten Menues im GUI als auch die Downloadseite selbst sind einzig und allein in chinesischer Sprache gehalten.
Die Tatsache, dass auch das Aussehen der grafischen Benutzeroberfläche von Windows XP urheberrechtlich geschützt ist, könnte die Jungs von Ylmf OS vielleicht auf Dauer aufhalten. Stellt sich aber die Frage, ob man es bei dem enormen Aufwand, den man in China betrieb, in Redmond so genau nimmt. Irgendwie ist diese nachgeahmte Version ja auch so etwas wie eine Hommage an Windows XP.
Das unten stehende Video wurde bei ubuntuforums.org gepostet und zeigt, wie man mit relativ einfachen Mitteln das Aussehen von Gnome zu XP konvertieren kann. Wenn's denn schön macht ?!
(via p2pnet news, thx!)
Video: XPGnome - GNOME wie XP aussehen lassen.
Lars Sobiraj (g+) am Montag, 28.12.2009 16:58 Uhr
Ähh Okay :) ...
WTF !? :eek: Kannst du nicht verstehen ist ein Insider...;) ...
Ohne Worte... Das ist ein Jahrhundertthread!:D:D:D:D:D WTF !? :eek: ...
Ohne Worte... Das ist ein Jahrhundertthread!:D:D:D:D:D ...
Naja. Das mit dem Windowstheme sollte den Noobs denke ich mal eher helfen, sich mit Linux überhaupt zurechtzufinden. Und es ist einfach so, dass die meisten Windows-User nur ein Betriebssystem wollen, das "alles" kann. Hier und da mal ein Spielchen, einigermaßen schnell und sonst halt höchstmögliche ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.