Die Freitagsakademie spielt seit rund 16 Jahren in den verschiedensten Besetzungen klassische Musik des 17. und 18. Jahrhunderts. Was das heute 30-köpfige Orchester mit dem Ausgang des Votums zu tun hat, dürfte sich niemandem direkt erschließen. Der Name der Domain aber vielleicht schon eher. Der könnte die Hacker an ihr Freitagsgebet erinnert haben. Im Islam eine höchst wichtige Tradition, die für alle männlichen Muslime ab der Pubertät verpflichtend ist. Dementsprechend fällt auch der Spruch der Hacker in der arabischen Sprache aus, den man auf freitagsakademie.ch hinterließ. Er spricht davon, dass die Ungläubigen das Licht Gottes auslöschen wollen.
Unser erster Kontaktversuch in Bern landete lediglich auf dem Anrufbeantworter der Musiker. Wir haben die Damen und Herren, respektive ihren AB, darüber in Kenntnis gesetzt, dass ihre Webseite nichts mehr mit klassischer Musik gemeinsam hat. Stattdessen schallt allen Besuchern lautstark der heilige Gesang eines muslimischen Gotteshauses entgegen. Beim späteren Telefonat mit einer der Organisatoren der Freitagsakademie versuchten wir herauszufinden, ob diese vielleicht irgendwie Muslime verärgert haben könnten. Die Gesprächspartnerin musste spontan lachen. Nein. Nicht, dass sie wüsste. Vom Hack ihrer eigenen Webseite wusste sie aber leider auch noch nichts.
Möglicherweise war die mangelnde Einstiegshürde beim Server der Grund für den Eingriff der Hacker. Es spricht allerdings viel dafür, dass manche Aktivisten - oder solche die sich dafür halten - derzeit nach allen Möglichkeiten suchen, um sich beim Schweizer Volk zu rächen. Viele Gläubige empfinden das Bauverbot neuer Gotteshäuser als eine enorme Einschränkung ihrer Glaubensfreiheit. Wenn schon dazu aufgerufen wird, alle Waren aus der Schweiz zu boykottieren, so ist der Weg bis zu einem Hack nicht mehr weit. Die stolzen Cyberkriminellen Evil-Cod3r und Q8 H4x0r haben allerdings mit ihrer Aktion Menschen getroffen, die mit dem Ausgang des Votums nichts zu tun hatten.
Lars Sobiraj (g+) am Mittwoch, 02.12.2009 17:12 Uhr
Und wenn dir jemand erzählt du sollst das glauben, was einer vor 1500 Jahren über jemanden von vor 2000 Jahren aufgeschrieben hat, auch wenn dieses Geschriebene im Grunde allem zwischenzeitlich Bekanntgewordenen widerspricht.. dann machst du das... edit: hab übersehen.. du b ...
Unser Auge kann kein Infrarotlicht wahrnehmen, ist dir klar, was da noch so alles rumschwirren kann, ohne das du es siehst ? Und wenn dir jemand erzählt du sollst das glauben, was einer vor 1500 Jahren über jemanden von vor 2000 Jahren aufgeschrieben hat, auch wenn dieses Geschriebene ...
Eine Religion ist eine Versammlung von verblödeten Oh Dankeschön :D um es mal klar zu stellen, ich bin keineswegs verblödet ;) Unser Auge kann kein Infrarotlicht wahrnehmen, ist dir klar, was da noch so alles rumschwirren kann, ohne das du es siehst ? :rolleyes: Aber das ist eine a ...
Ich glaube manche Leute haben immernoch nicht verstanden, dass die Religion nichts mit einem Volk zutun hat bzw. eine Religion auf eine spezifische Bevölkerung zu beziehen totaler Blödsinn ist. Eine Religion ist eine Versammlung von verblödeten die der Meinung sind ...
Wie schon oft gesagt wurde sind Kirchen in der Türkei auch verboten, also was soll der ganze Mist das zeigt nur wieder das sie nicht in die EU gehören. :rolleyes: Man sieht vor allem wieviel Ahnung die Leute haben die hier diskutieren :rolleyes: http://istanb ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.