Die Kanzlei Simonsen befand sich seit 2006 im Besitz einer Lizenz der norwegischen Datenschutzbehörde. Diese erlaubte unter anderem dem Anwalt Espen Tøndel, die IP-Adressen angeblicher Urheberrechtsverletzer zu sammeln.
Dumm nur, dass die Lizenz zeitlich befristet war. Deshalb müssen Tøndel und Co. wohl nun ihre Verfolgung einstellen. Die Datenschutzbehörde hat zumindest angekündigt, die Zulassung nicht zu verlängern.
Die Begründung: Es habe zu wenig politische Diskussionen über das Thema gegeben, seitdem die Lizenz ausgestellt wurde. Damals hatten die Datenschützer nämlich eine Gesetzgebung erbeten, die den Status und Umfang der Lizenzen klären sollte.
Der Anwalt ist entsprechend unzufrieden mit der Situation und befürchtet im Falle der Nichtverlängerung der Lizenz den Piraten schutzlos ausgelieferte Rechteinhaber: "Man kann ihnen nicht vorenthalten, ihre Rechte auf diese Art zu beschützen", klagt er. (Simon Columbus)
(via TorrentFreak, thx!)
News Redaktion am Dienstag, 23.06.2009 00:41 Uhr
zur abwechslung auch mal gute nachrichten, auch wenns sicher nicht von dauer ist ...
Zitat von GulliNews Der Anwalt ist entsprechend unzufrieden mit der Situation und befürchtet im Falle der Nichtverlängerung der Lizenz den Piraten schutzlos ausgelieferte Rechteinhaber: "Man kann ihnen nicht vorenthalten, ihre Rechte auf diese Art zu beschützen", klagt er. Gehts noc ...
Wollen wir wetten, dass in spätestens einem Jahr die Voraussetzungen geschaffen sind? ...
Man könnte ihn gleichzeitig noch für vogelfrei erklären ... :D ...
Ausgezeichnete Neuigkeiten für die Norweger, macht mal gebrauch davon ^^ ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.