
Die Ermittler wollen mit dieser Maßnahme erreichen, dass die Menschen ebenso wie offline auch online die Polizei schnell erreichen können, wenn sie sich bedroht fühlen. "Wir müssen die virtuelle Welt mit der realen Welt verknüpfen", verlangte der BDK-Bundesvorsitzende Klaus Jansen.
Jansen erklärte, Straftaten im Internet würden mehrheitlich nicht angezeigt, so dass das Risiko für die Täter minimal sei. Auch die Ermittlungen gestalteten sich im Internet schwierig, da oft nur wenige und schwer auswertbare Spuren hinterlassen würden. So gäbe es bei allen Sorten von Verbrechen, die im Internet stattfinden (insbesondere dürfte es sich hierber um Betrugs- und ähnliche Delikte handeln) eine erhebliche Dunkelziffer. Dies ist für die Polizei eine besorgniserregende Situation, der das neue System entgegenwirken soll.
Zudem bräuchte die Polizei mehr Personal, um die Kriminalität im Internet wirksam bekämpfen könnten, und diese Beamten müssten besser geschult und ausgebildet werden, so Jansen. (Annika Kremer)
(via onlinekosten.de, thx!)
News Redaktion am Samstag, 10.10.2009 22:38 Uhr
Die Forderung nach mehr und vor allem besserem Personal ist lustig. Alles wollen, alles soll man können, viele Überstunden noch dazu, am Ende zahlen sie TVÖD und man kriegt mit ach und krach als Experte 1750 Brutto. Sry Leute so nicht :D Und so lange solche Löhne gezahlt werden wird sich auch k ...
Ich freue mich schon auf die Bots, die den Button immer mit einer anderen IP und Browserkennung anklicken :D Auto-Notruf - 1.000.000 Klicks am Tag für eine Seite die mir nicht gefällt :D Mein erstes Opfer wäre dann www.xXxxxXx.de einfach weil ich den Admin nicht leiden kann. Wer hat denn da ge ...
Richtig. Dafür aber psychischen Schaden. Denn verprügeln kann man einen nicht im Internet, dafür aber erpressen, mobben und sogar ausrauben mittels "Scare-Scam", also die Kontodaten auslesen durch einen virenverbreitenden (!) "Virenscanner". Ja, die Realität ist härter als das Internet, auch w ...
Also vieleicht sollten wir mal über das problem Straftaten allgemein reden :) so wie ich das sehe ist doch das Internet eher der Raum wo man keinen Physischen schaden direkt An Personen anrichten kann... Ich muss sagen ich wurde noch nie verprügelt auf meinen Streifzügen durchs internet und fà ...
.... Wau... wieder mal ne Schnapsidee von Seiten der Politiker. Besten Dank, dass ihr uns mal wieder beweist, wie man die Zeit mit dämlichen Ideen totschlagen kann :dozey: ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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