
Im Hinblick auf den Datenschutz ist die Sicherheitslücke als bedenklich und gefährlich einzustufen. Auf dem Blog FBHive steht das Thema Facebook im Vordergrund. Vor einigen Tagen war dort ein Post über einen neuen und kritischen Fehler zu lesen. Angreifer sollen durch gezielte Attacken angeblich Zugriff auf persönliche Daten von Nutzern erschleichen können.
Folglich reichte es nicht aus, die Daten als "nicht öffentlich" zu kategorisieren. Durch einige Kniffe konnten die Daten in kürzester Zeit ausgelesen werden. Gemeint sind damit Angaben wie beispielsweise das Geschlecht oder politische Ansichten. Am 7. Juni hat man daraufhin die Betreiber des weltweit größten Sozialen Netzwerks auf die Problematik aufmerksam gemacht. Zudem gab es auf dem Blog einige Screenshots über diese Schwachstelle, die in der Zwischenzeit auf Bitten von Facebook entfernt wurden, zu sehen.
Unter dem Strich hat die Behebung der Angelegenheit mehr als zwei Wochen gedauert. Von FBHive hagelt es diesbezüglich Kritik. Man könne dafür kein Verständnis aufbringen, wieso es solange dauert, eine Sicherheitslücke zu beheben. Da nun die Schwachstelle offiziell beseitigt ist, gibt es auf FBHive einige Einblicke in Form von einem Demo-Video zu sehen. (gS-)
(via CNet, thx!)
News Redaktion am Dienstag, 23.06.2009 15:10 Uhr
Die Nutzung dieser Lücke sieht laut Video sehr einfach aus. Da sind 2 Wochen zur Beseitigung vlt. doch etwas viel. ...
Erst kürzlich wurde der Blog FBHive auf eine tückische Schwachstelle bei Facebook aufmerksam. Nun haben die Betreiber das Problem aus der Welt geschafft. Im Hinblick auf den Datenschutz ist die Sicherheitslücke als bedenklich und gefährlich einzustufen. Auf dem Blog FBHive steht das Them ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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