
Nun hat sich der Internetdienstleister RapidShare etwas Neues einfallen lassen, um den Vertrieb der kostenpflichtigen Premium-Accounts weiter anzukurbeln. Ab sofort bietet der Filehoster die Möglichkeit an, RapidShare Premium-Accounts auch per Prepaid-Karte käuflich zu erwerben. Laut eigenen Angaben ist Rapidshare mit mehr als 160 Millionen hochgeladenen Dateien und über 42 Millionen Besuchern täglich der weltweit größte Filehoster. Mit weiteren innovativen Einfällen soll der geschätzte Umsatz von fünf Millionen Euro im Monat nun noch weiter ansteigen.
Mittlerweile habe das Unternehmen RapidShare solch einen hohen Bekanntheitsgrad erlangt, dass man fortan auch auf den Verkauf im Einzelhandel setzen könne. Besonders interessant sei das Angebot für Internet-Cafés oder Computergeschäfte, betont RapidShare. Da es weltweit eine große Anzahl von RapidShare-Kunden gebe, die lieber in bar bezahlen als mit Kredikarte im Netz, habe sich der Filehoster für diesen Schritt entschieden.
Bei der Preisgestaltung, der Laufzeit und der Anmeldung der Benutzerkonten gibt es keine großen Veränderungen im Vergleich zum Online-Kauf. Auf Wunsch sind Accounts mit einer Gültigkeit von 30, 60, 180 oder 365 Tagen erhältlich und für die Anmeldung sind auf der Rückseite der Prepaid-Karten die Zugangsdaten zu finden. Der Preis für einen Monats-Account beträgt, wie im Internet auch, 6,99 Euro.
Zahlreiche Kritiker werfen RapidShare nun vor, dass das Unternehmen mit der Einführung von anonymen Prepaid-Karten lediglich neue Zielgruppen ködern möchte. Nun seien diejenigen, die sich zuvor aus Angst vor Datenmissbrauch nicht bei RapidShare registrieren wollten, im Fadenkreuz des Unternehmens. Während bei der Online-Registrierung mit Kreditkarten oftmals die persönlichen Daten des Kunden mit Leichtigkeit zurückverfolgt werden können, sei dies nun im Rahmen der Prepaid-Karten nicht der Fall.
(via www.onlinekosten.de, thx!)
Sener Dincer am Montag, 23.11.2009 19:34 Uhr
Ich habe einen in Berlin gefunden, der die Karten direkt im Laden verkauft: http://www.rs-cards.de ...
ich glaube er mein die RS-karten ;) da hat er richtig :) ...
Ah, sorry. Das hatte ich falsch verstanden. ;) ...
boaa, aber die accounts bei den resellern sind aber viel teurer als bei RS selber!? :confused: ob man so ne RS-karte im laden auch mit ner paysafecard bezahlen kann!? :D Auch wenn viele Uploader jetzt einen auf "Anti-RS" schieben... Früher oder später kommen sie zurück. ; ...
http://www.prcenter.de/RS-ACCOUNTS-fuehrt-deutschlandweit-RapidShare-Prepaid-Karten-ein.53245.html ...
Lars Sobiraj am 20.05.2012, 16:54 Uhr
Im US-amerikanischen iTunes Store wurden statt dem Begriff "Jailbreak" lediglich Sternchen zwischen dem Anfangs- und Endbuchstaben angezeigt. Davon waren letztlich alle Kategorien betroffen. So wurden neben Apps auch Klingeltöne, Podcasts, Musikstücke, ganze Alben und eBooks zensiert angezeigt. Laut den Untersuchungen von Shoutpedia waren mehrere Monate lang 95% aller Begriffe davon betroffen.
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