Das Update, das die Versionsnummer 4.0.4 trägt, betrifft sowohl die Windows- als auch die Mac-Version des Browsers. Es stopft eine ganze Reihe "moderater bis schwerer" Sicherheitslücken, so die Einschätzung von Experten. Ein offizielles Rating der Schwere der gefixten Bugs gibt es bei Safari, anders als bei der Konkurrenz, nicht. Experten kritisieren dieses Vorgehen als mangelnde Transparenz.
Einige der behobenen Probleme betrafen sowohl die Windows- als auch die Mac-Version. So konnte ein Angreifer beispielsweise mit Hilfe von manipuliertem XML-Code den Browser zum Absturz bringen. Noch gefährlicher: Die Benutzung von "Shortcut Menu Options" auf bestimmten, manipulierten Websites ermöglichte den Diebstahl privater Daten.
Nur bei der Windows-Version gab es einige weitere Möglichkeiten, den Browser zum Absturz zu bringen, beispielsweise beim Zugriff auf einen entsprechend präparierten FTP-Server. Nur Mac-User betraf dagegen ein Bug, der es ermöglichte, Audio- und Videodaten in E-Mails nachzuladen, auch wenn das Laden von Bildern deaktiviert war. Es ist nicht bekannt, ob eine oder mehrere der nun behobenen Schwachstellen von Angreifern bereits aktiv ausgenutzt wurden.
Nicht nur die Sicherheit soll mit dem Update verbessert werden. Daneben wurde auch die Stabilität und die Performance des Browsers verbessert, unter anderem durch kleinere Verbesserungen an WebKit und bei der Ausführung von JavaScript sowie bei der Zusammenarbeit mit Plugins von Drittanbietern.
Die genauen Fehlerbeschreibungen der behobenen Bugs können Interessierte bei Apple im Changelog nachlesen. Zumindest unter Mac OS wird nach Installieren des Updates ein Neustart erforderlich.
(via CNET: The Download Blog, thx!)
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 12.11.2009 16:56 Uhr
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.