"Ink" handelt von einem brutalen Söldner, der in den Träumen der achtjährigen Emma auftaucht. Der Film sei ein "Thriller, der Bewusstes und Unbewusstes übergangslos verwebt", schreibt die IMDb.
Für 250.000 Dollar in Denver, Colorado produziert war der Indie-Streifen nie darauf ausgelegt, ein Massenerfolg zu werden. Aus Hollywood hieß es, es gebe kein Publikum für den Film. Man könne ihn nicht vermarkten. Doch dank BitTorrent hat es "Ink" zum angesagten "It-Film" gebracht.
Nachdem die Filmemacher Kiowa und Jamin Winans keinen Vertrieb für ihren Streifen gefunden hatten, brachten sie ihn selbst in eine Reihe amerikanischer Kinos. Aber erst nachdem jemand den Film auf sämtliche großen P2P-Plattformen brachte, startete "Ink" durch. Innerhalb weniger Tage wurde der Film etwa 400.000 mal heruntergeladen und damit zu einem der "Most Pirated Movies" der Woche. In der IMDb stieg "Ink" ganze 81.093% - ja, das ist ein Punkt, kein Komma - in der Beliebtheit und schoss auf Rang 16 des "MOVIEmeter" der Seite. Wo andere Filmemacher anfangen, sich über "verlorengegangene Einnahmen" aufzuregen, sehen die Winans nichts als einen Grund zur Freude: "Wir wissen nicht genau wohin das alles führen wird, aber [das] ist unfraglich eine positive Sache", kommentierte das Paar in einer Rundmail an ihre Fans die Tatsache, dass sein Film massenhaft illegal heruntergeladen wurde. Gegenüber TorrentFreak bestätigte Kiowa Winans noch einmal ihre positive Haltung gegenüber der Filmpiraterie: "Was Hollywood als verlorene Dollar verbuchen würde, verbuchen wir als gewonnene Fans."
Zumal auch die DVD- und BluRay-Verkäufe von "Ink" deutlich angezogen haben. Andere Piraten, die den Filmemachern gerne etwas zurückgeben wollen, haben das Paar dazu gebracht, auf seiner Seite ein Spenden-Button einzubinden. "Es ist das Indiefilm-Model der Zukunft", sagt Kiowa Winans - und hofft, dass durch die unerwarteten Einnahmen nun die Kosten der Produktion gedeckt werden können. Reich werden wollen die beiden aber nicht - sondern weiterhin "auf das Schärfste unabhängige Filme" machen.
Quelle: TorrentFreak
Simon Jonas Hadlich am Dienstag, 10.11.2009 23:39 Uhr
Ich hab den Film gesehen , und ich muss sagen ich bin hin und weg. Die Storyline ist nicht so spannend, aber drei oder vier richtig schön epische Momente dabei, außerdem unglaublich geniale Musik, die beste die ich jemals in einem Film gehört habe (noch besser als Hans Zimmer "Black hawk down" oder ...
Baka. CUBE ist auch ein Indiefilm, der lediglich 350,000 kanadische Dollar gekostet hat und dennoch finden ihn viele Menschen sehr gut... Ohhh CUBE ... lang ists her aber immer noch einer der besten Filme seit langem. Und zwar alle Teile :). Gib es Ink auch auf ...
Also wer mal einen wirklich guten Film sehen möchte, der sollte diesen nicht verpassen. Und bei wem es an englischer Sprachkenntnis mangelt: http://rapidshare.de/files/48777420/ink_german_v1.5.srt.html Das sind die deutschen U ...
erinnert sich wer noch an den "open source film" route666? Kein Film i. e. S. aber doch sehr sehenswert gewesen. Damals auch via p2p2 verbreitet worden. ...
Ist der Film auf Deutsch? Weil Englisch lohnt sich nur bei guten Actionfilmen, wo die Dialoge nicht so wichtig sind und es sich nur gut anhören muss - Beispiel: Starship Troopers - göttlich auf englisch :D ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.