Nachdem Betreiber Blizzard kürzlich kostenpflichtige Änderungen des Charakters (wie beispielsweise Rasse und Geschlecht) ins Programm nahm, hat man nun eine neue Möglichkeit gefunden, die Spieler für zusätzlichen Content zur Kasse zu bitten. Im neu eingerichteten Haustier-Shop können Spieler exklusive Haustiere, die ausschließlich kosmetischer Natur sind (also im Kampf nicht helfen), erstehen.
Momentan soll es zwei Haustiere geben: K.T. den Kleinen sowie einen Pandarenmönch, die nach Angaben Blizzards über "einige lustige Animationen und Soundeffekte" verfügen. Die Pets sollen jeweils 10 Euro kosten, wobei Blizzard bis zum 31. Dezember 2009 insgesamt 50 Prozent des Kaufpreises des Pandarenmönches an die "Make-A-Wish"-Stiftung ("Wünsch-dir-was"-Stiftung) spendet. Zukünftig sollen weitere Haustiere hinzukommen.
Den Code für den Kauf eines Haustiers kann man nach Angaben von Blizzard auch an Freunde verschenken.
Neu ist die Idee im MMORPG-Bereich nicht - so gibt es beispielsweise beim Konkurrenten Guild Wars schon seit Jahren sogenannte Minipets, und auch in World of Warcraft sind Haustiere oder "Zierpets", die nicht im Kampf helfen, sondern lediglich dem "Style" dienen, schon seit langem bekannt. Neu ist allerdings der Versuch Blizzards, mit exklusiven, kostenpflichtigen Haustieren zusätzliches Geld zu verdienen. Ob diese Idee bei den Zockern Anklang finden wird? Oftmals sind sehr engagierte Spieler bereit, für Ingame-Ressourcen einiges an echtem Geld zu bezahlen, sei es nun in Item-Shops oder für sonstige Spielvorteile. Für Haustiere jedoch, die lediglich Sammlerwert haben und keinen spielerischen Vorteil bringen, werden womöglich weniger Spieler Geld ausgeben wollen. Ob sich dies bewahrheitet, wird Blizzard bald erfahren.
(via 4players.de, thx!)
Annika Kremer (g+) am Donnerstag, 05.11.2009 19:37 Uhr
Ich würde so etwas eher machen, wenn ich nicht den Verdacht haben müsste, dass dort jemand nur Geschäfte machen will. Was, wenn nicht "Geschäfte machen" kann man sonst als Verkäufer/ Firma bewirken/ vorhaben? :D Siehs mal so, irgendwer hat die shice Teile programier ...
wer zur hölle gibt kohle für NICHTS aus??? da steht sogar noch dass es NICHTS kann ausser animation und sound... wie nötig kann mans haben...? So iest es ja auch nicht gar nicht, wenn tatsächlich (leider nur) 50% einer gemeinnützigen Stiftung gespendet werden. Du musst dieses nette ...
Wers will kanns sich holen, wer nicht nicht. Aber ich habe doch das gefühl, dass m3adow recht hat und Activision Blizzard das Spiel totmelkt. ...
Ich versteh die Disskussionen nicht. Meine Objektive kosten auch zwischen 600 bis zu 1500 Euros, da packt sich ganze Familie an den Kopf ^^ ...und andere werden schräg angeschaut, weil sie sich ein MacBook kaufen. Genau so ist es. Wer keinen Spaß und kein Interesse ...
@ MrsJackson: Leicht am Thema und Leben vorbei... reboot ur Life... :T Zum Topic: Sollen die, welche es mögen sich kaufen und Spaß dran haben. Wer kein WoW spielt oder mag, wird niemals verstehen warum man sich sowas kauft. Ich bin auch kein Freund davon, aber was solls... Ich versteh die Disskussi ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.