
Die Studenten der University of British Columbia hatten auf einem Markt Festplatten zum Preis von 40 Kanadischen Dollar gekauft. Wieder zuhause angekommen, unterzogen sie dem vermeintlichen Elektroschrott einer ausführlichen Analyse.
Diese brachte Erstaunliches zutage: Die angehenden Journalisten entdeckten geheime Informationen zu einem millionenschweren Vertrag zwischen dem Pentagon, US-Innenministerium und Northrop Grumman, einem der größten Militärlieferanten in den USA.
Bisher war dieses Datenleck nicht einmal bekannt gewesen. Nach Angaben der Studenten soll dem FBI allerdings bewusst sein, dass Unternehmen wie Northrop Grumman zum Teil fälschlicherweise davon ausgehen, dass ihre Daten von zu verschrottenden Festplatten entfernt seien. Der Rüstungskonzern selbst versucht nun herauszufinden, wie seine Daten nach Ghana gelangen konnten. Das afrikanische Land gilt als eines der 10 größten Ursprungsländer von Computerkriminalität.
(via p2pnet news, thx!)
(Bild via Frontline world, thx!)
News Redaktion am Mittwoch, 24.06.2009 20:38 Uhr
Naja is halt in den USA auch nicht anders als hier. Firmen verlangen sauviel Geld für die sichere Entsorgung von Elektronik und importieren das Ganze dann illegal nach Afrika, statt es hier zu vernichten und zu verwerten. Das ist anscheinend ganz normal in allen westlichen Ländern. Vielleicht denk ...
Hat jemand passend zum Thema schon einen Link zu Wikileaks? ...
Das afrikanische Land gilt als eines der 10 größten Ursprungsländer von Computerkriminalität. Also wenn Festplatten auf dem Müll rumliegen auf denen auch noch Unverschlüsselt sensible Daten gespeichert sind ist es Kriminell sie auszulesen ? Oder doch eher Fahrlässig ? :rolle ...
Wann laden die sich endlich mal DBAN herunter? :p ...
Eine unerwartete Entdeckung haben kanadische Journalismus-Studenten in Ghana gemacht. Bei der Recherche zur Entsorgung von Elektroschrott in dem afrikanischen Land stießen sie auf geheime Informationen des US-Militärs. Die Studenten der University of British Columbia hatten auf einem Markt ...
Julian Wolf am 27.05.2012, 21:08 Uhr
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