Laut den Analysten von Google und der UMC Potsdam hat das Internet im heutigen digitalen Zeitalter für Jugendliche einen wichtigen Stellenwert. Während sich Jugendliche in der Altersgruppe der 14- bis 29-Jährigen noch vor einigen Jahren für die Einholung politischer Nachrichten hauptsächlich auf den Fernseher und auf die Tageszeitung zurückgriffen, habe die Entwicklung des Mediennutzungsverhalten gezeigt, dass sich das Internet nun zur primären Quelle dieser Altersgruppe entfaltet habe.
Für insgesamt 36 Prozent der Befragten stelle das Internet das wichtigste Medium für Nachrichten und Informationen zum Thema Politik dar. Mit einem 34-prozentigen Anteil wurde der Fernseher dieser Tage zwar überholt, sei dem Internet als politische Informationsplattform nichtsdestotrotz dicht auf den Fersen. Das Schlusslicht bilde die Tageszeitung, welche lediglich 23 Prozent der 14- bis 29-Jährigen für sich gewinnen könne. Auch wenn sich der prozentuale Anteil des Mediennutzungsverhalten der Jugendlichen nicht sonderlich unterscheide, könne man im Vergleich mit der Gesamtbevölkerung große Unstimmigkeiten ausmachen. Lediglich 14 % der Allgemeinheit greife auf das Internet zu, um sich politisch zu informieren. Der Fernseher (42 %) und die Zeitung (30 %) spiele in diesem Zusammenhang eine wesentlich größere Rolle.
Gerade in den Zeiten des bedeutungsvollen Wahlkampfes entfalte sich das Internet zu einem sehr wichtigen Medium unter den Bundesbürgern unter 30 Jahren. In diesem Zeitabschnitt werden laut Google die meisten Suchbegriffe zum Thema Politik eingegeben. Auch die Nutzung des Videoportals YouTube werde häufiger verwendet, um sich entweder politische Videos anzuschauen oder um selber die eigene Produktivität unter Beweis zu stellen. Wenn man der Studie seinen Glauben schenkt, informieren sich über 60 Prozent dieser Altersgruppe "häufig" bis "sehr häufig" über Video-Plattformen wie YouTube oder MyVideo, wenn es sich um politische Weiterbildung handelt. (S. "Buddy09" Dincer)
(via sueddeutsche.de, thx!)
News Redaktion am Freitag, 26.06.2009 16:35 Uhr
Seht Euch hier mal die Empfehlungen bei Abgeordnentenwatch an (Bild rechte Seite): http://www.gegenstimme.net/wp-content/uploads/2009/06/generation-c64.jpg Normalerweise gibt es für Antworten der Abgeordneten wenn es gut läuft 50-100 Empfehlungen. Die 94 - 144 für Tauss sind schon abs ...
.... Ausserdem wage ich mal zu behaupten, dass bestimmte Politiker sich nur so lange über zu geringe Wahlbeteiligung beschweren, wie sie hoffen (können), dass mehr Beteiligung an den bestehenden Machtstrukturen absolut nichts ändert. Das passt ein Zitat von Volker Pispers g ...
Also ich hatte erstmal nen 5 minuten Fussweg (gut das wird vom wohnort abhängig sein) und musste kein Stück warten da ja keiner wählen geht! Die leute machen sich ja nichmal die mühe es zu versuchen und sich dann darüber aufzuregen sie lassen es gleich bleiben. Dito. Bei m ...
........ und musste kein Stück warten da ja keiner wählen geht! Die leute machen sich ja nichmal die mühe es zu versuchen und sich dann darüber aufzuregen sie lassen es gleich bleiben. . Das war bei mir auch so, bei der EU-Wahl, ich war so zwischen 10 und 11 Uhr da und ...
@Caarcrinolas An der Wahlurne anstellen? Durch den verkehrsstau fahren? Entschuldige aber warst du denn in letzter Zeit wählen? Also ich hatte erstmal nen 5 minuten Fussweg (gut das wird vom wohnort abhängig sein) und musste kein Stück warten da ja keiner wählen geht! Die leute machen sich ja nich ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.