In der Frage, wie man international mit der Cyber-Sicherheit umgehen möchte, sind sich die USA und Russland uneinig. In letzter Zeit kommen vermehrt Aussagen in der Art, das "Cyber-Krieg" oder auch die Bekämpfung von Kriminalität und Hack-Angriffen zukünftig ein wichtiges Thema sein werden. Doch völlig uneinig ist man darüber, wie man diesen Dingen begegnen soll. Wie die New York Times berichtet, schwebt Russland vor, eine Art internationalen Staatsvertrag aufzusetzen, ähnlich dem für chemische Waffen. Die USA dagegen finden das unnötig. Stattdessen möchte man lieber eine intensive Kooperation der Strafverfolgungsbehörden. Dieses Vorgehen wäre viel effektiver, dabei aber sicherer gegen den Missbrauch von "militärischen Kampagnen" geschützt, so das Argument.
Ganz unvereinbar scheinen die Positionen nicht zu sein, in ihrer Art dagegen typisch. Die Amerikaner wollen eine internationale Kooperation bei der Strafverfolgung und argumentieren mit "Verteidigung". So dürfte man hierbei konkret an Hackerangriffe aus Russland und China denken. "Wir müssen ein Mittel haben, um die 50.000 Angriffe zu kriminalisieren, die wir täglich erleben." (Um möglicherweise hochoffiziell die eigenen Armee loslassen zu dürfen.) Ein Staatsvertrag hätte den Vorteil, so russische Delegierte, dass man schon im Vorfeld auf Staatsseite unterbinden kann, dass beispielsweise Technologien wie "im Kriegsfall selbst zerstörende Chips" oder Botnetze überhaupt zum Einsatz kommen. Dagegen heißt es von amerikanischen Militärangehörigen, dass sich, ob mit oder ohne Staatsvertrag, nur schwer feststellen lassen kann, ob ein Hackangriff von offizieller Seite durchgeführt wurde, oder aber von regierungsnahen Hackern oder auch ganz anderen Personen. Jedoch wirft die internationale Zusammenarbeit von Strafverfolgungsbehörden allerdings wieder Fragen zur Souveränität einzelner Staaten auf. (020200)
(via NYTimes)
News Redaktion am Montag, 29.06.2009 03:37 Uhr
Russland un America ? Ja sowas geht ? ich glaubs doch wohl kaum ... ^^ ...
USA und Russland grundsätzlich uneinig Das ist nun wirklich nichts neues. :D ...
Interessant ist die Aussage von 50.000 Angriffen täglich,also das stelle ich mir dann doch schon beschissen vor und würde wohl schnell nen Übereinstimmungspunkt finden wollen :Dschöne zahl. hat nur irgendwie etwa den gleichen beigeschmack wie die schadenssummen der contentmafi ...
Das sich die beiden größten Mächte der Welt "uneinig "sind war doch klar und deshalb wirds auch in Zukunft keine wirklich Vereinbarung geben. Interessant ist die Aussage von 50.000 Angriffen täglich,also das stelle ich mir dann doch schon beschissen vor und würde wohl schnell nen Übereinstimmungspun ...
In der Frage, wie man den "internationalen Cyberspace" sicher machen könnte, sind sich Russland und USA uneinig, wie man Probleme solcher Art angehen könnte. In der Frage, wie man international mit der Cyber-Sicherheit umgehen möchte, sind sich die USA und Russland uneinig. In letzter Zeit k ...
Heutzutage ist die Internettelefonie neben Fest- und Mobilnetztelefonie immer gefragter. Per Internet zu kommunizieren ist nicht nur komfortabler und billiger, man ist zudem unabhängig von Tarifen, welche nur eine bestimmte Gesprächszeit günstig ermöglichen. Also wieso nicht auch Internet-Telefonie nutzen?
Lars Sobiraj am 14.05.2013, 13:52 Uhr
Der Petitionsausschuss des Deutschen Bundestags steht seit vielen Jahren den Bürgern und Gruppen für ihre Anliegen offen. Wir haben uns kürzlich mit einem der 80 Mitarbeiter des Hauses unterhalten. Da seit der Gründung nur sehr wenige Gesetzesänderungen durch Petitionen entstanden sind, wollen wir den Sinn dieser Institution hinterfragen. Dies ist vorerst der letzte Teil unserer Interview-Serie.
Lars Sobiraj am 12.05.2013, 12:51 Uhr
Wie ein 73-jährige Japaner beweist, kann man das am häufigsten benutzte Tabellenkalkulationsprogramm Microsoft Excel nicht nur für reguläre Berechnungen einsetzen. Tatsuo Horiuchi erstellt ausnahmslos seine traditionellen Gemälde mit Hilfe dieses Programms. Er arbeitet bereits seit 10 Jahren mit der Software und stellt seine Bilder in diversen Ausstellungen vor.