
Ein Screenshot eines momentan in der Entwicklung befindlichen Google - Projekts geistert momentan durchs Netz: was Google mit base.google.com jedoch genau anbieten will, wird dabei nicht wirklich klar.
Google Base sei "Googles Datenbank, in der jede Art von Content gehostet werden kann", verheißt der Screener einer Seite, die momentan wieder einen Error 502 ergibt.
Pingbar ist base.google.com hingegen, auf dem Google - Blog findet sich hingegen keinerlei Hinweise auf den offenbar in der Entwicklung befindlichen Service. Was zumindest sicher sein dürfte: was auch immer in der Datenbank-Plattform Googes stehen wird, wird hervorragend durchsuchbar sein.
News Redaktion am Dienstag, 25.10.2005 13:03 Uhr
Inzwischen gibts auch ein Statement von Google: http://googleblog.blogspot.com/2005/10/rumor-of-day.html ...
Auf Spiegel-Online habe ich eben diesen Artikel gefunden, wo von einer Attacke gegen Ebay die Rede ist. (In dem Artikel steht auch, dass es sich vermutlich um eine Art Kleinanzeigenmarkt handeln soll/wird). Ich dachte, es ist vll i ...
Es wird wohl am ehesten sowas wie craigslist.org auf Googlish. Der Erfolg von Craigslist in der Bay-Area (immerhin auch die Heimat von Google) ist so überzeugend, dass eBay auch schon auf diesen Zug aufgesprungen ist (mit der Gründung von [URL="http://www.kij ...
Von 502 hat sich der Fehler inzwischen schon auf 403 geändert. Bestimmt weils so viele Versucht haben ;) Mal sehen, wann was offizielles kommt ...
Ich sehe CMS und Foren basierend auf Google Base. Und ich sehe verzweifelte Provider die ihre teuren Gebühren nicht mehr mit Datenbanken rechtfertigen können... Freu mich schon darauf.:p ...
Lars Sobiraj am 04.02.2012, 11:32 Uhr
Während Die Linke zur Teilnahme an einem europaweiten Aktionstag gegen ACTA aufruft und Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger die Kritik am internationalen Handelsabkommen zurückweist, führte der Jurist Jens Ferner eine ausführliche Analyse jedes einzelnen Artikels durch. Wir fragten ihn, wie gefährlich ACTA tatsächlich ist. In welchem Rahmen bedroht dieses Abkommen unser aller Freiheit?
Lars Sobiraj am 09.02.2012, 11:40 Uhr
In der südenglischen Grafschaft Sussex ereignete sich letzten Monat ein Fauxpas der besonderen Art. Statt einen Einbrecher zu fassen, jagte ein Polizist mit Hilfe von Kameras für etwa 20 Minuten sich selbst. Sein Kollege an den Monitoren hatte ihn nicht erkannt und fand sein Verhalten sehr auffällig. Der beobachtete Mann habe auf heißen Kohlen gesessen, weswegen er dringend tatverdächtig sei.
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